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Am 16. April 2024 steht die Fortsetzung des Gerichtsverfahrens zwischen Ripple und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) an. Es ist jedoch möglich, dass dieser Prozess nicht stattfindet. Richterin Analisa Torres hat beiden Parteien dringend geraten, eine Einigung in Erwägung zu ziehen.
Ripple und die SEC stehen vor der Möglichkeit, sich zu einigen. Eine solche Einigung könnte in verschiedenen Formen auftreten. Eine der Optionen wäre, dass Ripple eine Geldstrafe zahlt, ohne irgendein Fehlverhalten zuzugeben. Darüber hinaus könnte die Einigung klare Richtlinien für die zukünftige Behandlung von XRP durch Regulierungsbehörden festlegen und die Frage klären, ob es als ein Wertpapier betrachtet wird.
In Kürze steht eine Vorverhandlungskonferenz an, bei der sich beide Parteien formell treffen, bevor das eigentliche Gerichtsverfahren beginnt. Dies ist ein entscheidender Moment für sowohl die SEC als auch Ripple, um eine mögliche Einigung ernsthaft in Betracht zu ziehen.
Die SEC hat in letzter Zeit einige Rückschläge erlitten, einschließlich des Urteils vom 13. Juli, dass XRP nicht als ein Wertpapier betrachtet wird, und eines abgelehnten Berufungsantrags. Diese Entwicklungen könnten es für die SEC attraktiver machen, eine Einigung in Erwägung zu ziehen. Ripple hingegen hat bereits deutlich gemacht, zu einer Einigung bereit zu sein, vorausgesetzt, es gibt Klarheit über den regulatorischen Status von XRP.
Eine vorzeitige Einigung könnte erhebliche Auswirkungen auf den XRP-Kurs haben, ähnlich wie im Juli, als der Preis der digitalen Währung in kurzer Zeit verdoppelt wurde. Ob und inwieweit der Wert der Münze steigen wird, hängt jedoch von den spezifischen Bedingungen der Einigung ab, wie z.B. Geldstrafen oder betriebliche Änderungen.
Wenn die Einigung zu strengen Regeln und Einschränkungen für Ripple führt, könnte dies negative Auswirkungen auf den XRP-Kurs haben. Letzteres erscheint jedoch unwahrscheinlich, da Ripple unter diesen Bedingungen die Einigung nicht akzeptieren würde.
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