Gestern war der große Tag für den Krypto-Verwalter BitGo Holdings. Das Unternehmen feierte sein Debüt an der Börse. Obwohl der Beginn mit einem deutlichen Kursanstieg einherging, korrigierte der Kurs anschließend stark. Insgesamt kann der erste Börsentag von BitGo als äußerst volatil bezeichnet werden.

Volatiles Debüt für BitGo

Nachdem bekannt wurde, dass BitGo grünes Licht als nationale Trustbank in den USA erhielt, gab es gestern erneut positive Nachrichten. Der Donnerstag war durch das Börsendebüt ein besonderer Tag für den Krypto-Verwalter BitGo Holdings. Die Aktien des Unternehmens wurden unter dem Ticker “BTGO” an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt.

Der Startpreis pro Aktie wurde im Vorfeld auf 18 Dollar festgelegt, was dem Unternehmen bei der Börsennotierung rund 212,8 Millionen Dollar einbrachte. Insgesamt wird der Wert von BitGo damit nun auf etwa 2 Milliarden Dollar geschätzt.

Der Kurs der Aktie schoss nach der Einführung um 36 Prozent in die Höhe und erreichte damit einen Höchststand von 24,50 Dollar. BitGo konnte diesen Anstieg jedoch nicht halten und fiel im Laufe des Tages zurück. Am Ende schloss die Aktie bei 18,49 Dollar, was dennoch einer Gesamterhöhung von 2,7 Prozent entspricht.

Weitere Krypto-Börsengänge in diesem Jahr erwartet

Es ist keineswegs das erste Kryptounternehmen auf dem amerikanischen Aktienmarkt. So gingen beispielsweise die Krypto-Börse Coinbase und der Krypto-Miner Marathon Digitals Holding bereits lange vorher an die Börse. Dennoch ist es das erste krypto-bezogene Debüt des Jahres 2026.

Gleichzeitig wird dieser Börsengang sicherlich nicht der letzte eines Kryptounternehmens in diesem Jahr sein. Derzeit erwägen der Krypto-Verwalter Anchorage Digital, die Handelsplattformen Kraken und Bitpanda sowie der Hardware-Wallet-Hersteller Ledger ebenfalls einen potenziellen Börsengang.

BitGo expandiert kräftig

BitGo wurde vor etwa 13 Jahren gegründet und hat sich im Laufe der Zeit zu einem der größten Krypto-Verwalter der Vereinigten Staaten entwickelt. Inzwischen verwaltet das Unternehmen über 100 Milliarden Dollar für institutionelle Kunden. Zudem bieten sie Dienstleistungen wie das Staking von Kryptowährungen an, bei dem Coins eingesetzt werden, um Transaktionen zu validieren und so passives Einkommen zu generieren.

Der Krypto-Verwalter hat sich im vergangenen Jahr nicht nur mit dem Börsengang beschäftigt, sondern auch in anderen Bereichen expandiert. So etablierte sich das Unternehmen im vergangenen Sommer auch in Brasilien, um dort ihre Dienste anzubieten. Eine einmalige Gelegenheit, in einem großen südamerikanischen Land an ihrer Markenbekanntheit zu arbeiten und das lokale Krypto-Ökosystem zu fördern.

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