Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
In der ersten Hälfte des Jahres 2024 haben Bedrohungsakteure mehr Einnahmen aus Ransomware-Angriffen und Kryptowährungsdiebstählen erzielt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Laut einem Bericht von Chainalysis stiegen die Einnahmen aus Ransomware-Angriffen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 10 Millionen US-Dollar auf über 459 Millionen US-Dollar. Es wird erwartet, dass die Einnahmen bis Ende des Jahres ein Rekordhoch erreichen werden, was auf die zunehmende Häufigkeit von Ransomware-Angriffen zurückzuführen ist.
Auch das Mediangeld, das von den aktivsten Ransomware-Banden erpresst wurde, ist erheblich gestiegen: von 198.939 US-Dollar in der ersten Woche des Jahres 2023 auf 1,5 Millionen US-Dollar Mitte Juni 2024. Dies deutet auf eine verstärkte Fokussierung auf kritische Infrastrukturen und große Unternehmen hin, obwohl weniger Opfer bereit sind, das Lösegeld zu zahlen, so die Forscher von Chainalysis.
Darüber hinaus wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2024 fast 1,6 Milliarden US-Dollar an Kryptowährungen bei Überfällen gestohlen, ein Anstieg von fast 50 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser Anstieg ist größtenteils auf den wachsenden durchschnittlichen Diebstahlwert in diesem Jahr zurückzuführen.
Eine digitale Krypto-Wallet, die mit dem Infini-Hack von 50 Millionen Dollar in Verbindung steht, ist nach fast einem Jahr wieder aktiv geworden.
Das Kryptoprotokoll CrossCurve wurde Opfer eines Hacks, bei dem rund 3 Millionen Dollar in Kryptowährungen entwendet wurden.
Europa gilt nun als die gefährlichste Region für Krypto-Besitzer. Gewalt, Entführungen und Erpressungen nehmen drastisch zu, warnt CertiK.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.
XRP stürzt ab, aber ein Investor, der seit zehn Jahren hält, sagt: „Der Kurs täuscht. Der Wert steckt im Inneren.“