Disclaimer: Dieser Artikel ist eine Pressemitteilung, und Newsbit ist nicht verantwortlich für den Inhalt, die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Dieser Artikel stellt keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen oder Presales sind mit erheblichen Risiken verbunden, einschließlich des Risikos, Ihre gesamte Einlage zu verlieren. Führen Sie stets eigene Recherchen durch, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.
In der Welt des Tradings suchen viele Trader nach den vielversprechendsten Anlagemöglichkeiten. Während Kryptowährungen oft mit schnellen Gewinnen in Verbindung gebracht werden, bergen sie für Trader jedoch ebenso erhebliche Herausforderungen. Andre Witzel als Trader und Gründer von Trading.de betont, dass viele andere Assets deutlich berechenbarer und damit besser als der sehr volatile Kryptomarkt zu handeln sind.
Warum Krypto-Märkte für Trader schwieriger sind – Experten-Tipps von Trading.de:
Es gibt eine Reihe fundamentaler Gründe, warum der Handel mit Kryptowährungen im Vergleich zu etablierten Märkten wie Aktien oder Forex oft weniger geeignet ist und ein höheres Risiko birgt. Diese Faktoren erschweren eine dauerhaft profitable Trading-Strategie erheblich.
1. Geringere Liquidität
Die Liquidität ist ein entscheidender Faktor für jeden Trader. Während Blue Chips oder Hauptwährungspaare im Forex-Markt eine enorme Liquidität aufweisen, sind viele Kryptowährungen, abgesehen von zum Beispiel Bitcoin und Ethereum, oft illiquide. Das führt zu größeren Spreads zwischen Kauf- und Verkaufspreisen und kann bei größeren Ordergrößen zu erheblichem Slippage führen.
Für Trader bedeutet dies, dass ihre Orders nicht immer zum gewünschten Preis ausgeführt werden, was die Profitabilität mindert und das Risiko erhöht. Andre Witzel von Trading.de weist darauf hin, dass eine hohe Liquidität für ein präzises Entry- und Exit-Management unerlässlich ist.
2. Irrationale Kursbewegungen und fehlende Fundamentaldaten
Klassische Märkte wie Aktien sind an Unternehmensdaten, Quartalsergebnisse und volkswirtschaftliche Kennzahlen gebunden. Das schafft eine rationale Basis für Kurserwartungen. Kryptowährungen hingegen bewegen sich häufig ohne erkennbaren fundamentalen Anlass, zum Beispiel getrieben durch:
- Stimmungen
- Gerüchte
- Einzelne Tweets prominenter Persönlichkeiten
Für einen Handelsansatz, der auf nachvollziehbaren Mustern basiert, ist das eine enorme Herausforderung. Wer Trading nicht dem Zufall überlassen will, braucht Märkte mit einer logischen Grundlage. Irrationale Kursbewegungen lassen sich kaum zuverlässig im Voraus erkennen und das macht stabile Ergebnisse nahezu unmöglich.
3. Häufige Fehlausbrüche
Fehlausbrüche treten auf, wenn ein Preisniveau scheinbar durchbrochen wird, nur um kurz darauf in die ursprüngliche Handelsspanne zurückzukehren. Im Kryptomarkt sind diese Fehlausbrüche aufgrund der geringeren Liquidität und der Präsenz großer Marktteilnehmer, sogenannter „Whales“, überproportional häufig anzutreffen.
Diese Akteure können den Markt manipulieren, um Stop-Loss-Orders auszulösen und Liquidität zu generieren. Für unerfahrene Trader bedeutet dies oft, dass ihre Positionen unnötig ausgestoppt werden, selbst wenn die ursprüngliche Analyse korrekt war. Trading.de legt deshalb großen Wert darauf, Strategien zu vermitteln, die solche Fallen erkennen und vermeiden helfen.
4. Mangelnde Regulierung und Sicherheitsrisiken
Im Gegensatz zu traditionellen Finanzmärkten, die strengen Regulierungen unterliegen, ist der Kryptomarkt weitgehend unreguliert. Dies birgt erhebliche Risiken für Trader, wie zum Beispiel:
- Börsen-Hacks
- Insolvenzen von Handelsplattformen
- Fehlen einer Einlagensicherung
Im Falle eines Problems gibt es oft keine zentrale Instanz, an die sich Trader wenden können, um ihre Gelder zurückzuerhalten. Diese Unsicherheit kann das Vertrauen in den Markt untergraben und stellt ein existenzielles Risiko für das Trading Kapital dar.
5. Begrenzte Trading-Zeiten und technische Risiken
Kryptobörsen sind rund um die Uhr geöffnet. Was zunächst wie ein Vorteil klingt, entpuppt sich in der Praxis als Nachteil. Märkte ohne feste Handelszeiten kennen keine echten Eröffnungs- oder Schlusskurse, an denen sich Chartanalyse orientieren kann. Zudem sind Kryptobörsen technisch anfälliger.
Server-Ausfälle, Wartungsarbeiten und erzwungene Trades in unerwünschten Situationen sind keine Seltenheit, weiß auch Andre Witzel von Trading.de. Geregelte Märkte wie Xetra oder NYSE bieten feste Handelszeiten, robuste Infrastruktur und klare institutionelle Rahmenbedingungen, was eine verlässlichere Grundlage für professionelles Trading ist.
6. Extreme Volatilität
Die extreme Volatilität von Kryptowährungen ist ein zweischneidiges Schwert. Sie bietet zwar das Potenzial für schnelle und hohe Gewinne, birgt aber auch ein proportional hohes Risiko für ebenso rasante und große Verluste. Die Preise können innerhalb weniger Stunden dramatisch schwanken, was das Risikomanagement, insbesondere die Platzierung von Stop-Loss-Orders, extrem schwierig macht. Gaps oder plötzliche Preisrutsche können dazu führen, dass Stop-Losses nicht zum gewünschten Preis ausgeführt werden. Das kann Verluste zur Folge haben, die weit über das geplante Risiko hinausgehen.
7. Schwieriges Risiko- und Moneymanagement
Professionelles Trading steht und fällt mit konsequentem Risikomanagement. Die Volatilitäts-Spitzen im Kryptomarkt erschweren das erheblich. Stop-Loss Abstände müssen so weit gesetzt werden, dass das Verhältnis von Risiko zu potenziellem Gewinn häufig nicht mehr attraktiv ist. Oder die Stops werden so eng gesetzt, dass sie bei normalen Schwankungen bereits ausgelöst werden.
Auf geregelten Märkten wie dem Forex- oder Aktienmarkt lassen sich Setups finden, bei denen ein klar kalkuliertes Risiko einem realistischen Gewinnpotenzial gegenübersteht. Das ist die Grundlage für nachhaltigen Trading-Erfolg und genau das vermitteln erfahrene Coaches wie Andre Witzel auf Trading.de.
8. Abhängigkeit von wenigen „Whales“
Ein signifikanter Teil des Krypto-Marktes wird von einer relativ kleinen Anzahl großer Investoren, den sogenannten „Whales“, kontrolliert. Diese Akteure halten enorme Mengen an Kryptowährungen und können durch ihre Kauf- oder Verkaufsaktivitäten den Markt erheblich beeinflussen.
Ihre Bewegungen sind oft undurchsichtig und können zu plötzlichen, unvorhersehbaren Preisänderungen führen, die für den durchschnittlichen Trader kaum zu antizipieren sind. Diese Konzentration von Macht macht den Markt anfällig für Manipulationen und erschwert eine faire Preisbildung.
9. Fehlende Backtesting Verlässlichkeit und Strategie-Reproduzierbarkeit
Eine Trading-Strategie gilt erst dann als erprobt, wenn sie über einen langen Zeitraum statistisch valide Ergebnisse geliefert hat, idealerweise durch Backtesting an historischen Daten. Im Kryptomarkt existieren für die meisten Assets nur wenige Jahre an Kursdaten.
Viele Coins gibt es erst seit 2017 oder später, was eine robuste statistische Auswertung kaum erlaubt. Aktien, Forex und Rohstoffe hingegen bieten Jahrzehnte an Kursdaten unter verschiedensten Marktbedingungen. Wer eine Strategie entwickelt, die in Bullen- und Bärenmärkten, in Krisen und Boomphasen funktioniert hat, steht auf einem wesentlich stabileren Fundament.
Wer steckt hinter Trading.de?
Trading.de wurde 2021 vom erfahrenen Trader Andre Witzel gegründet. Zusammen mit seinem Partner JT (Jia Tian Rong), ebenfalls ein versierter Trader und Coach, hat er eine Plattform geschaffen, die sich dem Ziel verschrieben hat, angehende und erfahrene Trader gleichermaßen zu betreuen.
Was bietet Trading.de an?
Trading.de ist eine umfassende Ausbildungs- und Lernplattform für Trader, die Wert auf persönliche Betreuung und nachhaltigen Erfolg legt. Es handelt sich nicht um einen anonymen Videokurs, sondern um ein maßgeschneidertes Coaching- und Mentoring-Programm. Jeder Teilnehmer, ob Anfänger, Erfahrener oder Fortgeschrittener, erhält direkten Kontakt zu den Coaches über Chat, Discord und Meetings.
Die Plattform bietet individuelles Feedback zu Trades, zugeschnittene Aufgaben und eine Überprüfung der Performance, um den Fortschritt sicherzustellen. Trader durchlaufen ein strukturiertes Level-System von Level 1 bis Level 6, vom kompletten Anfänger bis zum eigenständigen Echtgeld-Trader. Zudem werden wöchentlich Live-Calls angeboten.
- Persönliche Betreuung: Direkter Kontakt zu Coaches über Chat, Discord und Meetings.
- Individuelles Feedback: Rückmeldung zu den Trades der Teilnehmer.
- Maßgeschneiderte Aufgaben: Jeder Teilnehmer erhält persönlich zugeschnittene Übungen.
- Strukturiertes Level-System: Vom Anfänger bis zum Echtgeld-Trader in 6 Stufen.
- Regelmäßige Live-Calls: 3-4 Live-Calls pro Woche für interaktives Lernen.
Trading.de vermittelt Vertrauen und Sicherheit, da die Programme monatlich kündbar sind. Es wird Wert auf persönliche Nähe gelegt, um sicherzustellen, dass sich wirklich um jeden Teilnehmer gekümmert wird. Die Seriosität der Plattform spiegelt sich in einem ruhigen, überlegten und intelligenten Ansatz wider, fernab von Marktschreierei und unrealistischen Versprechungen.
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Disclaimer: Dieser Artikel ist eine Pressemitteilung, und Newsbit ist nicht verantwortlich für den Inhalt, die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Dieser Artikel stellt keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen oder Presales sind mit erheblichen Risiken verbunden, einschließlich des Risikos, Ihre gesamte Einlage zu verlieren. Führen Sie stets eigene Recherchen durch, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.