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Seit Dezember 2024 hat die Federal Reserve die Zinsen nicht mehr gesenkt. Acht Monate später scheint sich das zu ändern. Beim Jackson Hole-Symposium deutete Vorsitzender Jerome Powell an, dass die Aufmerksamkeit von der Inflation zu Sorgen über den Arbeitsmarkt wechselt.
Beim prestigeträchtigen Jackson Hole-Symposium ließ Jerome Powell wissen, dass der abkühlende Arbeitsmarkt ihm Sorgen bereitet. Laut dem Vorsitzenden der US-Zentralbank verschieben sich die Risiken nun von hartnäckiger Inflation zu schwächelnder Beschäftigung.
Die Handelspolitik von Donald Trump, bei der weltweit erhebliche Importzölle eingeführt wurden, sorgte für zunehmende Unruhe bei der Federal Reserve. Vor allem die Unsicherheit darüber, was Trump genau plant und wie und wann diese Maßnahmen die Inflation beeinflussen, setzte den Zinspolitik unter Druck. Aber Powells frühere Vorsicht scheint nun in den Hintergrund zu treten.
Seine größte Sorge ist nun der Arbeitsmarkt, der laut den neuesten Zahlen schlechter dasteht als angenommen. Frühere Zahlen waren zudem stark überschätzt. Im Mai fiel die Zahl der Arbeitsplätze nach Korrekturen von 144.000 auf nur 19.000. Im Juni sank die Zahl von 147.000 auf 14.000. Und auch im Juli enttäuschte sie: 73.000 neue Arbeitsplätze, während Ökonomen mit 115.000 gerechnet hatten.
Powells Aussage gab den Märkten sofort einen Impuls. Amerikanische Aktien schlossen mit Gewinnen, während auch der Kryptomarkt auflebte. Vor allem Ethereum (ETH) stach hervor. Der Kurs stieg von etwa 4.200 Dollar auf ein neues Allzeithoch von fast 4.950 Dollar.
Alles deutet darauf hin, dass die Fed im September die Zinsen erneut senkt, genau ein Jahr nach der letzten Senkung. Auf dem Futures-Markt ist die Wahrscheinlichkeit für einen sogenannten ‚rate cut‘ gestiegen auf 87,3 Prozent.

Auch für die Monate nach September rechnen Anleger mit zusätzlichen Zinssenkungen. So erwartet 83,5 Prozent des Marktes, dass bis dahin zwei Senkungen durchgeführt wurden. Bemerkenswert ist, dass 34,4 Prozent sogar mit drei Senkungen rechnen, was die Zinsen auf 3,50–3,75 Prozent bringen würde.
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