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Das Ausbleiben einer spektakulären Jahresendrally für Bitcoin verringert tatsächlich die Wahrscheinlichkeit eines starken Kursrückgangs zu Beginn des nächsten Jahres. Das sagt der Krypto-Unternehmer Anthony Pompliano, der erwartet, dass die relative Ruhe auf dem Markt als stabilisierender Faktor im ersten Quartal 2026 wirkt.
Laut Pompliano ist die aktuelle Situation auffallend anders als in früheren Zyklen, in denen Bitcoin oft mit einem sogenannten ‚blow-off top‘ endete: einem extrem schnellen und steilen Anstieg, gefolgt von einer harten Korrektur. „Die Volatilität hat eindeutig abgenommen. In diesem Szenario ist ein Rückgang von 70 bis 80 Prozent einfach viel weniger logisch“, sagte er in einem Interview mit CNBC.
Die Enttäuschung einiger Anleger über das Ausbleiben von Kurszielen wie 200.000 oder sogar 250.000 Dollar in diesem Jahr nennt Pompliano verständlich, aber fehl am Platz. Seiner Meinung nach wird zu wenig auf das große Ganze geschaut. Bitcoin steht immer noch deutlich höher als vor einigen Jahren.
„In zwei Jahren hat sich Bitcoin verdoppelt. Über drei Jahre gerechnet sogar fast verdreifacht“, so Pompliano. „Das ist kein Misserfolg, das ist zusammengesetztes Wachstum. Bitcoin war in den letzten Jahren eine der am besten performenden Finanzanlagen.“
Derzeit notiert Bitcoin bei rund 87.000 Dollar, etwas niedriger als zu Jahresbeginn. Dennoch weist Pompliano darauf hin, dass die Kursentwicklung mit einem deutlichen Rückgang extremer Preisschwankungen einhergeht. Gerade diese Kombination sieht er als gesund an.
In früheren Marktzyklen folgte auf einen starken Höhepunkt oft eine tiefe Korrektur. Dieses Muster scheint diesmal zu fehlen. „Wir haben im dritten oder vierten Quartal keinen euphorischen Höhepunkt gesehen, aber auch keinen Einbruch von 80 Prozent“, sagt Pompliano. „Diese beiden gehören historisch oft zusammen.“
Ihm zufolge sorgt die geringere Volatilität dafür, dass Anleger weniger von Emotionen mitgerissen werden, aber auch weniger stark getroffen werden, wenn sich die Stimmung ändert. Das macht den Markt laut Pompliano robuster in Richtung 2026.
Trotzdem sind nicht alle Analysten überzeugt, dass das Schlimmste vorbei ist. Handelsveteran Peter Brandt warnte kürzlich, dass Bitcoin im Laufe des Jahres 2026 dennoch auf 60.000 Dollar zurückfallen könnte. Auch Jurrien Timmer, Leiter der Makro-Forschung bei Fidelity, sprach zuvor von einem möglichen „Zwischenjahr“, in dem der Bitcoin-Kurs auf etwa 65.000 Dollar abkühlen könnte.
Pompliano erkennt diese Risiken an, betont jedoch, dass eine normale Korrektur etwas anderes ist als ein struktureller Crash. „Es kann immer zu Rückgängen kommen. Aber ein klassisches Einbruchsszenario sehe ich nicht, solange der Markt so ruhig bleibt.“
Das Fehlen extremer Euphorie Ende 2025 könnte sich als Vorteil erweisen. Wo frühere Bullenmärkte oft in Überhitzung endeten, scheint Bitcoin nun eine Konsolidierungsphase erreicht zu haben.
Laut Pompliano schafft dies Raum für eine allmählichere Entwicklung im Jahr 2026. „Vielleicht weniger Spektakel an der Spitze“, sagt er, „aber auch erheblich weniger Risiko am unteren Ende.“
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