Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der XRP-Kurs steht erneut im Fokus der Spekulationen. Auf der Prognoseplattform Polymarket wetten Tausende Händler darauf, wo der Coin Ende Januar stehen wird. Auffällig dabei: Trotz der jüngsten Erholung erwarten die meisten Teilnehmer keinen weiteren Anstieg, sondern eher einen Rückgang.
Ein Blick auf die Quoten bei Polymarket zeigt ein klares Muster. Die Mehrheit der Wetten geht von einem Rückgang auf 1,80 Dollar aus, was fast 15 Prozent unter dem aktuellen Kurs von 2,11 Dollar liegt. Mit einer geschätzten Wahrscheinlichkeit von 31 Prozent ist dies das bei weitem wahrscheinlichste Szenario. Andere Möglichkeiten liegen weit dahinter. Ein Anstieg auf 2,60 Dollar wird mit 14 Prozent Wahrscheinlichkeit bewertet, während höhere Niveaus wie 2,80 oder 3 Dollar kaum ernsthaft in Betracht gezogen werden.
Auch auf der Unterseite gibt es Bedenken. Ein Rückfall auf 1,60 Dollar wird immer noch mit einer Wahrscheinlichkeit von elf Prozent eingeschätzt. Noch niedrigere Preise gelten am Markt als weniger wahrscheinlich, sind jedoch nicht völlig ausgeschlossen.

Die Zurückhaltung auf Polymarket steht im Kontrast zum ersten Eindruck von XRP. Seit Jahresbeginn hat der Kurs stark zugelegt, was auf wachsendes Vertrauen hindeutet. Auch Ripple selbst sorgte für positive Schlagzeilen: Das Unternehmen erklärte, finanziell solide dazustehen und vorerst kein zusätzliches Kapital zu benötigen.
Trotzdem messen Händler auf Polymarket dem wenig Bedeutung bei. Sie setzen vielmehr auf einen Rückgang. Möglicherweise spielt eine Rolle, dass der Kurs trotz der Erholung immer noch mehr als 25 Prozent unter dem Niveau von vor sechs Monaten liegt. Der Optimismus rund um Ripple spiegelt sich also nicht direkt in einem Vertrauen in den XRP-Kurs wider.
Die Skepsis auf Polymarket kommt nicht von ungefähr. Ein Rückblick zeigt, dass XRP in den letzten sechs Monaten deutlich an Wert verloren hat. Der Coin liegt mehr als 25 Prozent niedriger, im Einklang mit der Korrektur, die Ende letzten Jahres den Kryptomarkt erfasste.
Auch bei den XRP-ETFs ist das Bild uneinheitlich. Nach wochenlanger Zuflussphase folgte Anfang Januar plötzlich ein Abfluss, was das Vertrauen der Anleger erschütterte. Inzwischen fließt wieder Kapital, doch das Interesse bleibt deutlich hinter dem an Bitcoin, Ethereum und Solana zurück. Für viele Investoren ist das Grund genug, vorerst abzuwarten.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob diese Zurückhaltung gerechtfertigt ist oder ob XRP doch noch überraschen kann.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
XRP fiel trotz leichter ETF-Zuflüsse zurück auf 1,33 Dollar. Trader nutzen jeden Anstieg, um Positionen abzubauen. Der Trend bleibt schwach.
Der CEO des japanischen Konzerns SBI Holdings fordert eine weltweite Standardisierung von Bitcoin und XRP, um Probleme bei internationalen Zahlungen zu lösen.
Über die Hälfte aller XRP befindet sich im Minus. Die Stimmung ist auf dem tiefsten Stand seit dem FTX-Crash, doch historisch folgte darauf oft eine Erholung.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der XRP-Kurs zeigt ein mehrjähriges Muster, das 2017 zu einer starken Rally führte. Analyst Dark Defender setzt nun ein Kursziel von 18 Dollar.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse erklärt, dass die größten Banken der Welt an eigenen Stablecoins arbeiten. Neue Gesetzgebungen beschleunigen den Vormarsch digitaler Zahlungen.