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Das Bitcoin-Miningunternehmen Phoenix Group erweitert seine Aktivitäten in Äthiopien. Mit 52 Megawatt (MW) zusätzlicher Stromkapazität erreicht die gesamte Bitcoin-Miningkapazität im Land 132 MW. Weltweit verfügt Phoenix jetzt über mehr als 500 MW.
Laut CEO Munaf Ali wählt das Unternehmen bewusst Standorte mit günstiger und nachhaltiger Energie. „Unsere Erweiterung in Äthiopien hilft uns, mehr Wert zu schaffen und unsere globale Position zu stärken,“ so Ali.
Die neue Anlage wird in zwei Phasen entwickelt:
Ein Exahash steht für Milliarden von Berechnungen pro Sekunde und zeigt, wie leistungsfähig das Miningnetzwerk ist.
Phoenix Group nutzt für den neuen Standort erneuerbare Wasserkraftenergie. „Mit 132 MW an sauberer Energie setzen wir einen neuen Standard für nachhaltiges Bitcoin-Mining in Afrika,“ sagt Reza Nedjatian, Direktor der Tochtergesellschaft für Mining und Rechenzentren.
Bereits im Januar sicherte sich Phoenix Rechte an 80 MW Strom in Äthiopien.
Seit dem Börsengang in Abu Dhabi Ende 2023 wächst Phoenix rasend schnell. Die Börseneinführung (IPO) war 33-mal überzeichnet und die Aktien stiegen sofort um 50%. Mittlerweile liegt der Kurs bei etwa $7,94.
Neben Bitcoin-Mining arbeitet Phoenix Group auch an anderen Projekten. So entwickelt es zusammen mit Tether und Green Acorn Investments eine neue digitale Währung, die an den Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate gekoppelt ist.
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