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Der Bitcoin-Kurs hat am Wochenende einen erheblichen Rückgang erlebt, verursacht durch zunehmende geopolitische Spannungen und eine jüngste Eskalation im Konflikt zwischen Israel und Iran. Der Preis fiel sogar unter 62.000 Dollar. Seitdem hat sich der Bitcoin-Preis etwas erholt und wird derzeit um die 66.000 Dollar gehandelt.
Trotz der heutigen Erholung des Kurses prognostiziert der Bitcoin-Kritiker Peter Schiff einen enormen Preisverfall von Bitcoin.
Peter Schiff hat eindringlich vor dem Bitcoin-Preis gewarnt und die Bedeutung der 60.000-Dollar-Grenze als kritisches Unterstützungsniveau hervorgehoben.
Schiff deutete auf die Möglichkeit einer „Triple-Top“-Formation hin, sollte Bitcoin entscheidend unter 60.000 Dollar fallen. Laut seiner Analyse könnte ein Durchbrechen dieses Niveaus eine Abwärtsspirale einleiten, mit einem möglichen Fall bis auf 20.000 Dollar.
Neben den allgemeinen Auswirkungen auf Bitcoin beleuchtete Schiff auch die finanziellen Risiken für MicroStrategy ($MSTR), ein führendes Unternehmen, das stark in Bitcoin investiert hat. Sollte Bitcoin auf 20.000 Dollar fallen, könnte MicroStrategy laut seinen Schätzungen ein enormes unrealisiertes Verlust von 2,7 Milliarden Dollar erleiden, basierend auf ihrem Besitz von 214.000 Bitcoins, die zu einem Durchschnittspreis von 34.000 Dollar gekauft wurden.
Schiff hat in der Vergangenheit mehrfach den Untergang von Bitcoin vorhergesagt, doch die anhaltende Stärke von Bitcoin hat diese Vorhersagen immer wieder widerlegt. Auf der anderen Seite bleibt Michael Saylor, der ausführende Vorsitzende von MicroStrategy, gelassen inmitten der aktuellen Turbulenzen und fügt hinzu, dass Chaos immer gut für BTC ist.
Bitcoin und der breitere Kryptomarkt wurden mit einer ähnlichen geopolitischen Situation konfrontiert, als im Februar 2022 die spezielle militärische Operation zwischen Russland und der Ukraine ausbrach. Nach einigen anfänglichen Unruhen erholte sich der Markt jedoch und kam sogar stärker zurück.
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