Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Ein pensionierter Polizeibeamter aus Australien ist in Thailand Opfer eines großangelegten Kryptobetrugs geworden. Michael Reinecke verlor fast 40 Millionen Thailändische Baht, umgerechnet über 1 Million Euro, nachdem er von einem sogenannten Krypto-Unternehmer getäuscht wurde.
Reinecke arbeitete dreißig Jahre bei der Queensland Police Service in Australien und es war seine Aufgabe, Lügen und Täuschungen zu erkennen. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er in die Falle eines Mannes tappte, der sich als „Alex“ vorstellte, angeblich ein Deutscher, der in Phuket lebte. Der Kontakt begann über soziale Medien und entwickelte sich zu einer persönlichen Beziehung von über einem Jahr.
Bei Treffen zeigte Alex unter anderem Dashboards und Diagramme, mit denen er monatliche Renditen von 5 Prozent bis 10 Prozent versprach. Nach und nach investierte Reinecke all seine Ersparnisse. Kurz darauf behauptete Alex, dass die Kryptowebsite, auf der die Gelder lagen, abgestürzt sei. Er erklärte, dass er sein Telefon verloren hatte, wodurch das Geld gestohlen werden konnte. Nicht viel später brach er jegliche Kommunikation ab.
Nachdem Reinecke erkannte, dass er betrogen wurde, erstattete er Anzeige bei den thailändischen Behörden. Dabei erhielt er Unterstützung von seiner thailändischen Ehefrau und seinem lokalen Anwalt. Die Polizei untersucht den Fall, aber das Geld scheint vorerst spurlos verschwunden zu sein.
Dieser Vorfall unterstreicht erneut, wie raffiniert Kryptobetrüger ihre Opfer ansprechen. Selbst Menschen mit jahrelanger Erfahrung in der Verbrechensbekämpfung erweisen sich als verwundbar. Die Geschichte von Reinecke zeigt, dass selbst erfahrene Profis Warnsignale übersehen können, wenn persönliche Erwartungen das Urteilsvermögen trüben.
Auch anderswo erweisen sich Betrüger als erfolgreich. In den Vereinigten Staaten wurden früher in diesem Jahr für 330 Millionen Dollar an Bitcoin (BTC) von einem älteren Mann gestohlen. Untersuchungen des Blockchain-Analysten ZachXBT zeigten, dass der Täter das Opfer so manipulierte, dass er Zugang zu seiner Kryptowallet bekam.
Für Reinecke und seine Frau war der Einfluss groß. Das Paar wollte seine Ersparnisse nutzen, um ein Haus zu bauen und möglicherweise ein Café zu eröffnen. Die Chance, dass das Paar seine Ersparnisse jemals wieder sieht, ist gleich null.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Das Kryptoprotokoll CrossCurve wurde Opfer eines Hacks, bei dem rund 3 Millionen Dollar in Kryptowährungen entwendet wurden.
Europa gilt nun als die gefährlichste Region für Krypto-Besitzer. Gewalt, Entführungen und Erpressungen nehmen drastisch zu, warnt CertiK.
Januar 2026 war eine Katastrophe für den Kryptosektor. Phishing-Betrügereien und Hacks führten zu den höchsten Verlusten seit Monaten.
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.
XRP stürzt ab, aber ein Investor, der seit zehn Jahren hält, sagt: „Der Kurs täuscht. Der Wert steckt im Inneren.“