Der Euro ist auf den niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit August gefallen. Die europäische Währung verlor am Freitag bis zu 0,5 % und sank auf etwa 1,1455 $. Seit Jahresbeginn liegt der Euro nun über 2 % tiefer.

Der Rückgang erfolgt, während der Dollar aufgrund des eskalierenden Krieges im Nahen Osten und steigender Ölpreise stärker wird.

EUR fällt stark gegenüber USD – Quelle: TradingView

Steigende Ölpreise belasten Europa stärker als die USA

Der Ölpreis ist in dieser Woche aufgrund des Konflikts um Iran auf über 100 $ pro Barrel gestiegen. Für Europa ist dies ein größeres Problem als für die USA. Europäische Länder müssen relativ viel Energie importieren, was bei steigenden Energiepreisen die Handelsbilanz der Eurozone belastet. Das setzt den Euro direkt unter Druck.

Die USA profitieren als größter Ölproduzent der Welt von hohen Preisen. Zudem gewinnt der US-Dollar traditionell in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, da Investoren ihr Geld in unruhigen Zeiten in den Dollar verlagern. Die Währung stieg am Freitag gegenüber allen anderen großen Währungen der G10-Länder.

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Nvidia-Aktienprognose 2026: Das erwarten Analysten für Ende des Jahres

Nvidia-Aktienprognose 2026: Das erwarten Analysten für Ende des Jahres

Nvidia-Aktienprognose 2026: Das erwarten Analysten für Ende des Jahres
Luxusaktien verlieren 100 Milliarden – Deutsche Bank sieht dennoch Chancen
Trump gibt Iran 48 Stunden: „Die Hölle bricht los“, wenn Hormus nicht geöffnet wird
Mehr Börse news

Meist gelesen

KI sagt XRP-Kurs für den 30. April 2026 voraus
XRP-Kurs wiederholt Muster von 2017: Analyst peilt 18 Dollar an
XRP ist keine spekulative Coin mehr: 53 % aller Transaktionen sind reale Zahlungen
Newsbit
Im Store anzeigen
Siehe