Gestern führte die Vereinigten Staaten eine kurze militärische Operation in und um Caracas, die Hauptstadt von Venezuela, durch. Dabei wurde unter anderem Nicolás Maduro, der Präsident des Landes, in Gewahrsam genommen.

Inzwischen kursieren zahlreiche Gerüchte. Zielt die USA auf die gigantischen Ölreserven des Landes oder spielen andere Motive eine Rolle?

Steigende Goldpreise erhöhen den Wert der Goldreserven

Es ist kein Geheimnis, dass Venezuela über eine der größten Ölreserven der Welt verfügt. Während sich die Weltöffentlichkeit im Konflikt zwischen den USA und Venezuela vor allem auf diese Ölreserven konzentriert, besitzt Venezuela auch eine beträchtliche Menge an Gold.

Mit 161 Tonnen ist Venezuela der größte Goldbesitzer Lateinamerikas. Bei einem Goldpreis von 4.300 Dollar pro Unze repräsentiert dieser Bestand einen Wert von mehr als 22 Milliarden Dollar.

Venezuela besitzt 161 Tonnen Gold, was etwa 5,18 Millionen Unzen entspricht. Bei einem Goldpreis von 4.300 Dollar pro Unze entspricht das einem Wert von mehr als 22 Milliarden Dollar. Jede Erhöhung um 100 Dollar pro Unze bedeutet auf dem Papier zusätzliche 518 Millionen Dollar für Venezuela.

Mit dieser Menge ist Venezuela der größte Goldbesitzer Lateinamerikas. Diese Reserven sind entscheidend für die Überlebensstrategie des Landes, das stark unter internationalen Sanktionen leidet und kaum Zugang zu ausländischen Devisen hat. Gold fungiert als strategische Reserve in wirtschaftlichen Krisenzeiten.

Geopolitisches Spiel um Rohstoffe

Die internationale Gemeinschaft konzentriert sich traditionell auf Venezuelas Ölreserven, die zu den größten der Welt zählen. Dennoch scheinen die Goldreserven ebenso strategisch zu sein. Die Kombination aus Öl und Gold macht das Land zu einem geopolitischen Schwergewicht in Südamerika.

Die Kontrolle über solche natürlichen Ressourcen kann potenziell Hunderte Milliarden Dollar an Erträgen erzielen. Obwohl es keine direkten Hinweise darauf gibt, dass die USA die Goldvorräte oder Ölfelder übernehmen wollen, erscheint es unrealistisch, diese Option vollständig auszuschließen. In einer Welt, in der Ressourcen zunehmend als geopolitische Waffen eingesetzt werden, bleibt Venezuela ein Schlüsselgebiet.

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