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Der angesehene Ökonom Timothy Peterson glaubt weiterhin an Bitcoin und prognostiziert, dass die digitale Währung bis März 2025 ein neues Allzeithoch erreichen wird. Peterson stützt sich dabei vor allem auf das Metcalfe’sche Gesetz, das er als Modell für den Wert von Bitcoin verwendet.

Bitcoin und das Metcalfe’sche Gesetz

In seinem Forschungspapier mit dem Titel „Lowest Price Forward: Why Bitcoin’s Price is Never Looking Back“ beschreibt der Ökonom einen innovativen Ansatz zur Darstellung des Bitcoin-Kursverlaufs.

Peterson legt in seiner Forschung den Fokus auf die lokalen Tiefpunkte, die Bitcoin in der Geschichte erreicht hat, die er als „never look back price“ bezeichnet. Diese bezeichnet er als Kurse, unter die Bitcoin seiner Meinung nach nie wieder fällt.

Die tatsächliche Akzeptanz von Bitcoin spielt eine Schlüsselrolle in Petersons Theorie. „Der Wert des Netzwerks ist proportional zum Quadrat der Anzahl der Benutzer“, so Peterson. Indem er dieses Prinzip auf Bitcoin anwendet, stellt der Ökonom fest, dass die intrinsische Wert exponentiell steigt, je mehr Benutzer hinzukommen.

Basierend auf der Grafik scheint der Bitcoin-Kurs derzeit knapp über der von Peterson beschriebenen Linie zu liegen, die im März 2025 also bei etwa 100.000 Dollar liegen sollte.

Vertrauen in Bitcoin

Die Prognose eines neuen Allzeithochs für den Bitcoin-Kurs bis März 2025 spiegelt ein breiteres Vertrauen in das nachhaltige Wachstum des Bitcoin-Netzwerks wider, das Peterson teilt.

Während die Akzeptanzkurve weiter steigt und die Netzwerkeffekte den Wert von Bitcoin stützen, basiert seine Prognose nicht nur auf Spekulationen, sondern auf Daten und sichtbaren historischen Trends.

Peterson schließt: „Solange die Akzeptanz anhält, wird der Wert von Bitcoin steigen. Sollte die Akzeptanz behindert werden, wird der Kurs stagnieren oder fallen.“

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt der Bitcoin-Kurs bei 58.099 Dollar, was einem Rückgang von 1,17 % entspricht.

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