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Meta und Nvidia bündeln ihre Kräfte für ein milliardenschweres Vorhaben im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Der Social-Media-Riese wird in den kommenden Jahren Millionen von KI-Chips von Nvidia kaufen, was beiden Unternehmen einen deutlichen Kursanstieg beschert hat.
Laut Nvidia umfasst das Abkommen Millionen von Blackwell- und zukünftigen Rubin-GPUs. Zudem werden Grace- und später Vera-CPUs eingesetzt. Bemerkenswert ist, dass Nvidia diese Chips gezielt als Alternative zu Intel und AMD positioniert.
GPUs, grafische Prozessoren, sind entscheidend für das Training großer KI-Modelle. CPUs dagegen steuern allgemeine Rechenaufgaben wie Datenbanken und Datenverarbeitung. Auffällig ist, dass Meta als erstes großes Tech-Unternehmen Nvidia-CPUs in großem Maßstab für KI nutzt.
Laut Reuters zielt Nvidia mit diesem Vorhaben explizit auf Märkte, in denen es bisher weniger dominant war, wie traditionelle Datacenter-Prozessoren. Damit tritt es in direkteren Wettbewerb mit Intel und AMD.
Meta errichtet neue Hyperscale-Datencenter, die sowohl für Training als auch Inferenz optimiert sind. Das Training ist der Lernprozess eines KI-Modells. Inferenz ist die Anwendung dieses Modells, etwa für Empfehlungen auf Facebook oder Instagram.
„Meta konnte bereits mit Vera arbeiten und einen Teil dieser Workloads betreiben. Die Ergebnisse sehen vielversprechend aus“, sagte Ian Buck von Nvidia gegenüber Reuters.
Auch Nvidia-Chef Jensen Huang hob die Dimension des Projekts hervor: „Niemand setzt KI in dem Umfang um wie Meta – indem bahnbrechende Forschung mit Infrastruktur im industriellen Maßstab kombiniert wird, um die weltweit größten Personalisierungs- und Empfehlungssysteme für Milliarden von Nutzern zu betreiben.”
Zusätzlich integriert Meta Nvidias Spectrum-X-Netzwerktechnologie in seine Infrastruktur. Dies soll für schnellere und effizientere Kommunikation zwischen tausenden Chips gleichzeitig sorgen.
Im nachbörslichen Handel stiegen Nvidia um 1,75 Prozent und Meta legte um 2 Prozent zu.
Das Nvidia-Abkommen kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Meta auch an eigenen KI-Chips arbeitet und Gespräche mit Google über deren Tensor Processing Units führte. Gleichzeitig kündigte CEO Mark Zuckerberg an, dass Meta in diesem Jahr bis zu 135 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren will.
Der Markt verschiebt sich zudem von reinem Training hin zur Inferenz, dem täglichen Betrieb von KI-Modellen. Dies erfordert andere Chip-Architekturen und öffnet die Tür für neue Wettbewerber.
Ein weiteres Element ist Nvidia Confidential Computing für WhatsApp. Damit kann KI-Funktionalität bereitgestellt werden, während Nutzerdaten verschlüsselt bleiben. Nvidia und Meta planen, diese Technologie künftig breiter anzuwenden.
Die Ankündigung erfolgt kurz vor Nvidias Quartalszahlen. Am kommenden Mittwoch werden die neuen Zahlen veröffentlicht, was bereits für Nervosität unter Investoren sorgt. Als weltweit größtes Unternehmen sind die Ergebnisse von großer Bedeutung für den gesamten Aktienmarkt und auch für Bitcoin (BTC).
Die Erweiterung von Datencentern erfolgt in einer Zeit, in der die Nachfrage nach KI-Infrastruktur weltweit rasant wächst.
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