Newsbit
Im Store anzeigen
Siehe

Gemäß dem südkoreanischen nationalen Geheimdienst bleibt Nordkorea eine bedeutende Bedrohung im Bereich der Kryptowährungs-Exploitation. Hacker aus diesem Land sollen in der ersten Jahreshälfte illegal mindestens 180 Millionen US-Dollar durch solche Aktivitäten gesammelt haben.

Die Lazarus Group steht auf der Liste der Verdächtigen weit oben

Diese Information wurde heute während einer Pressekonferenz von dem südkoreanischen nationalen Geheimdienst bekannt gegeben, wie vom lokalen Medienkanal Asia Today berichtet.

Die Lazarus Group, eine vermutlich aus Nordkorea stammende Hackerorganisation, steht ganz oben auf der Liste der Verdächtigen in zahlreichen Hacks im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Obwohl es unsicher ist, scheinen sie im Auftrag der nordkoreanischen Regierung Cyberangriffe mit verschiedenen Zielen auszuführen. Der Hauptgrund scheint der Diebstahl von Kryptowährungen zur Aufstockung der Staatskasse zu sein.

CoinsPaid, eine Einrichtung, die mit dem Krypto-Zahlungsabwickler Alphapo verbunden ist, hat bekannt gegeben, dass sie im letzten Monat einen Angriff im Wert von 37 Millionen US-Dollar überstanden hat. Die Lazarus Group steht im Verdacht, in diesen Angriff verwickelt zu sein.

CoinMarketCap dementiert Datenleck: Keine Systeme gehackt, sagt Plattform

CoinMarketCap dementiert Datenleck: Keine Systeme gehackt, sagt Plattform

CoinMarketCap dementiert Datenleck: Keine Systeme gehackt, sagt Plattform
Anthropics Mythos alarmiert Kryptosektor hinsichtlich Sicherheit
Neue macOS-Malware der Lazarus-Gruppe verbreitet sich über gefälschte Meetings
Mehr Hack news

Meist gelesen

XRP-Kursprognose 2026-2030: Analysten erwarten unterschiedliche Entwicklungen
Drei Gründe, warum der XRP-Kurs in den kommenden Monaten explodieren könnte
Warum XRP die 1,50-Dollar-Marke nicht überwindet: Vier Versuche, vier Ablehnungen