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Gemäß dem südkoreanischen nationalen Geheimdienst bleibt Nordkorea eine bedeutende Bedrohung im Bereich der Kryptowährungs-Exploitation. Hacker aus diesem Land sollen in der ersten Jahreshälfte illegal mindestens 180 Millionen US-Dollar durch solche Aktivitäten gesammelt haben.
Diese Information wurde heute während einer Pressekonferenz von dem südkoreanischen nationalen Geheimdienst bekannt gegeben, wie vom lokalen Medienkanal Asia Today berichtet.
Die Lazarus Group, eine vermutlich aus Nordkorea stammende Hackerorganisation, steht ganz oben auf der Liste der Verdächtigen in zahlreichen Hacks im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Obwohl es unsicher ist, scheinen sie im Auftrag der nordkoreanischen Regierung Cyberangriffe mit verschiedenen Zielen auszuführen. Der Hauptgrund scheint der Diebstahl von Kryptowährungen zur Aufstockung der Staatskasse zu sein.
CoinsPaid, eine Einrichtung, die mit dem Krypto-Zahlungsabwickler Alphapo verbunden ist, hat bekannt gegeben, dass sie im letzten Monat einen Angriff im Wert von 37 Millionen US-Dollar überstanden hat. Die Lazarus Group steht im Verdacht, in diesen Angriff verwickelt zu sein.
Ein Cybersicherheitsexperte hat eine umfangreiche, öffentlich zugängliche Datenbank mit Millionen gestohlener Zugangsdaten entdeckt.
Bei vielen Krypto-Apps muss ein Nutzer zunächst eine Genehmigung erteilen, damit ein Smart Contract Tokens in seinem Namen bewegen darf.
Belgischer Krypto-Betrüger versprach hohe Renditen, verlor jedoch alles. Der Schaden beläuft sich auf Millionen und eine Gefängnisstrafe droht.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?