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Eine neue Welle von Phishing-E-Mails bedroht derzeit die Nutzer der beliebten Ledger-Hardware-Wallets. Die Phishing-Kampagne versucht, ihre Kryptowährungen zu stehlen, indem sie sie mit gefälschten Nachrichten über eine angebliche Sicherheitsfunktion, „Ledger Clear Signing“, täuscht, die vor dem 31. Oktober aktiviert werden müsse.
In den E-Mails, die von nicht autorisierten Adressen stammen, werden die Nutzer auf eine bösartige Website weitergeleitet, um die gefälschte Sicherheitsfunktion zu aktivieren. Diese Phishing-E-Mails behaupten, dass die Aktivierung von „Ledger Clear Signing“ ab dem 1. November 2024 obligatorisch sei, um ihr Vermögen vor immer raffinierteren Phishing-Angriffen und Betrug zu schützen.
Phishing-Angriffe bleiben ein zunehmendes Risiko für Krypto-Nutzer. So verlor ein Händler im Mai 2024 nicht weniger als 71 Millionen Dollar an Krypto durch einen Phishing-Angriff. Ledger, eine der am häufigsten genutzten Hardware-Wallets in der Kryptobranche, scheint ein bevorzugtes Ziel für Betrüger zu sein. Laut Thomas Roccia, Senior Threat Researcher bei Microsoft, führen die aktuellen E-Mails die Nutzer auf eine URL, die nichts mit Ledger zu tun hat.
Obwohl Phishing-Angriffe oft einfach erscheinen, stellen sie eine zunehmend größere Bedrohung in der Kryptowelt dar. Laut dem On-Chain-Sicherheitsunternehmen Scam Sniffer wurden im September 2024 rund 46 Millionen Dollar an Kryptowährungen durch Phishing-Angriffe gestohlen, bei denen 10.800 Opfer betroffen waren. Ein auffälliger Angriff am 28. September führte zu einem Verlust von 32,43 Millionen Dollar an spWETH.
Im August 2024 stieg die Zahl der Krypto-Phishing-Angriffe um mehr als 215 %, wobei 66 Millionen Dollar von über 9.000 Opfern gestohlen wurden. Ein einzelner Angriff machte nicht weniger als 55 Millionen Dollar dieses Betrags aus. Am 20. August verlor ein Krypto-Besitzer durch einen einzigen Fehler 55,47 Millionen Dai über ein dezentrales Finanzprotokoll.
Krypto-Nutzer werden aufgefordert, verdächtige Links zu vermeiden und keine persönlichen Daten an unbekannte Quellen weiterzugeben.
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