Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Kryptomarkt steht möglicherweise vor einer neuen Entwicklungsphase. Eine jüngste Umfrage unter amerikanischen Krypto-Tradern zeigt, dass die meisten Nutzer nicht zwischen zentralen oder dezentralen Handelsplattformen wählen, sondern eine Kombination aus beidem bevorzugen.
Der Untersuchung zufolge nutzen über die Hälfte der Trader (52 Prozent) ausschließlich zentrale Kryptobörsen, während fast die andere Hälfte sowohl zentrale als auch dezentrale Anwendungen einsetzt. Dies deutet darauf hin, dass sich der Sektor in Richtung eines hybriden Modells entwickelt, das die Vorteile beider Welten vereint.
Die Studie führt den Begriff CeDeFi ein: ein Modell, bei dem die Nutzerfreundlichkeit zentraler Börsen mit der Transparenz und Flexibilität dezentraler Technologien kombiniert wird.
Mehr als 90 Prozent der befragten Trader finden einen solchen integrierten Ansatz attraktiv. Viele Nutzer erwarten sogar, dass zentrale Plattformen weiterhin das wichtigste Tor zu Aktivitäten auf der Blockchain bleiben.
Für Anfänger und weniger technikaffine Anleger kann das einen bedeutenden Schritt darstellen. Zentrale Börsen bieten in der Regel einfachere Benutzeroberflächen und Kundenservice, während dezentrale Protokolle mehr Kontrolle und Renditechancen ermöglichen.
Eine auffällige Erkenntnis aus der Umfrage ist, dass Renditen auf Stablecoins ein wesentlicher Grund sind, warum Trader mit dezentralen Anwendungen experimentieren.
Etwa 65 Prozent der Befragten gaben an, gelegentlich On-Chain-Strategien zu nutzen, um zusätzliche Renditen zu erzielen. Dazu zählen:
Diese Aktivitäten fungieren als Brücke zwischen dem traditionellen Kryptohandel und dem breiteren Blockchain-Ökosystem.
Gleichzeitig stellen Sicherheitsrisiken ein wesentliches Hindernis für eine weitergehende Akzeptanz dar. Ungefähr 29 Prozent der Trader nennen Betrug und Hacks als größte Hürden, um auf dezentralen Plattformen aktiv zu werden.
Auch praktische Herausforderungen spielen eine Rolle, wie die Nutzung mehrerer Wallets, das Verschieben von Assets zwischen verschiedenen Blockchains und unvorhersehbare Transaktionskosten.
Viele Nutzer erwarten daher, dass Handelsplattformen sie aktiv dabei unterstützen, Risiken zu minimieren, etwa durch automatische Betrugserkennung oder eine verbesserte Handelsausführung.
Die zentrale Erkenntnis der Studie ist, dass der Kryptomarkt sich wahrscheinlich weder vollständig zentralisiert noch vollständig dezentralisiert entwickeln wird. Stattdessen scheint die Zukunft in einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen beiden Modellen zu liegen.
Für Anleger könnte das bedeuten, dass Krypto-Dienste benutzerfreundlicher werden, während sie gleichzeitig von den Innovationen profitieren, die die Blockchain-Technologie ermöglicht.
Die Lage bei Zonda erhöht den Druck auf Aufsichtsbehörden und belastet die polnische Kryptobranche weiter.
Mit einem Federstrich umgeht Kraken jahrelange regulatorische Hürden. Die Krypto-Börse erwirbt für 550 Millionen Dollar das US-Unternehmen Bitnomial.
OKX startet X-Perps in Europa: MiFID-regulierte Krypto-Derivate mit bis zu 10-fachem Hebel. Das Produkt richtet sich an private und institutionelle Trader.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.