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Die Bullen schaffen es nicht, aus der Spanne von 60.000 bis 74.000 Dollar auszubrechen. Was ist nötig, um das zu erreichen? Eine niedrigere Inflation, damit die US-Zentralbank (Federal Reserve) endlich die Zinsen senken kann.
Nächsten Freitag könnte aus genau diesem Grund entscheidend für Bitcoin werden.
Nach den positiven Inflationsdaten der vergangenen Woche – sowohl der Verbraucherpreisindex (CPI) als auch der Erzeugerpreisindex (PPI) fielen niedriger aus als erwartet – will die Federal Reserve jedoch noch mehr Beweise dafür sehen, dass die Inflation auf dem Weg zu den angestrebten 2,0 % ist.
Dieser Beweis könnte nächsten Freitag erbracht werden. Dann steht nämlich der Core PCE-Preisindex an, der bevorzugte Inflationsindikator der Federal Reserve.
Für Bitcoin wäre es gut, wenn auch dieser niedriger ausfällt als erwartet. Das ist nämlich nötig, um die Federal Reserve von einer ersten Zinssenkung im September zu überzeugen.
Die makroökonomischen Daten von gestern scheinen einen positiven Beitrag dazu zu leisten. Gestern wurde nämlich bekannt, dass die Einzelhandelsumsätze (Retail Sales) in den USA niedriger ausfielen als erwartet.
Was bedeutet das? Der amerikanische Verbraucher schwächt sich ab. Sie geben weniger aus als erwartet, was theoretisch auch die Inflation senken sollte. Theoretisch ist das bullish für Bitcoin, weil es Zinssenkungen näher bringt.
Das ist die positive Geschichte. Leider gibt es auch ein Argument für einen erneuten Anstieg der Inflation – oder zumindest für eine hartnäckige Inflation.
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Sollte die Inflation aufgrund dieser Entwicklung hoch bleiben, könnte der Bitcoin-Kurs in den kommenden Monaten weiter unter Druck geraten. In dieser Hinsicht steht also eine spannende Zeit bevor.
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