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Immer mehr Europäer nutzen Krypto nicht mehr ausschließlich zum Handeln oder Investieren. Neue Zahlen der Kryptobörse OKX zeigen, dass digitale Währungen zunehmend für alltägliche Ausgaben wie Lebensmittel, Kaffee und Fast Food eingesetzt werden. Damit scheinen Kryptowährungen langsam einen Platz im täglichen Zahlungsverkehr zu erobern.

Laut Transaktionsdaten der OKX Card sind Supermärkte und Restaurants bei europäischen Nutzern die mit Abstand beliebtesten Kategorien. Dies widerlegt die Vorstellung, dass Krypto vor allem für Luxusausgaben oder Spekulation genutzt wird.

Krypto-Zahlungen etablieren sich in den Alltag

Die Daten basieren auf Zahlungen mit der OKX Card im Europäischen Wirtschaftsraum zwischen dem 28. Januar und dem 26. Februar. Supermärkte machten 26 Prozent aller Transaktionen aus, gefolgt von Restaurants und Fastfood-Läden mit insgesamt 18 Prozent.

Damit bleiben Kategorien wie Reisen und Online-Shopping zurück. Laut OKX zeigt dies, dass Krypto zunehmend Teil des täglichen Lebens der Verbraucher wird.

Vor allem in den Niederlanden fällt die Nutzung von Supermärkten auf. Nicht weniger als 37 Prozent aller niederländischen Transaktionen mit der Karte fanden in Supermärkten statt. Damit ist dies der höchste Anteil in Europa.

Auch andere Länder zeigten auffällige Tendenzen. In Deutschland wurde fast ein Drittel der Transaktionen auf Online-Marktplätzen getätigt. In Polen hingegen drehten sich die Zahlungen vor allem um kleine Beträge in Nachbarschaftsläden und Tankstellen.

Laut OKX zeigen die Daten, dass Stablecoins und Krypto zunehmend traditionelle Zahlungsmethoden für kleine tägliche Ausgaben ersetzen.

Stablecoins gewinnen in Europa an Boden

Diese Entwicklung steht nicht für sich allein. Andere Anbieter von Krypto-Zahlungskarten melden ähnliche Entwicklungen. Ein Bericht von Cex.io zeigte Anfang des Jahres, dass fast die Hälfte aller Krypto-Kartenzahlungen in Europa unter zehn Euro lag.

Rund 40 Prozent dieser Zahlungen wurden online getätigt, was deutlich über dem durchschnittlichen Anteil von Online-Kartenzahlungen in der Eurozone liegt.

Auch Stablecoins scheinen an Popularität zu gewinnen. Frühe Daten zur Euro-Stablecoin EURC von Circle zeigten, dass Spanien einen großen Teil der täglichen Einzelhandelszahlungen mit der Münze ausmachte. Der durchschnittliche Betrag lag dort bei rund 49 Euro.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass sich Krypto in Europa langsam von einem Investitionsmittel zu einem praktischen Zahlungsmittel entwickelt. Vor allem kleine tägliche Einkäufe spielen dabei eine wichtige Rolle.

Was bedeutet das für die Krypto-Industrie?

Der Vormarsch von Krypto-Zahlungen könnte für die breitere Akzeptanz digitaler Währungen von Bedeutung sein. Lange Zeit dominierte die Branche Handel, Spekulation und Kursschwankungen von Bitcoin (BTC) und Altcoins.

Nun scheinen Nutzer zunehmend den Schritt zu praxisnahen Einsatzmöglichkeiten zu wagen. Vor allem Stablecoins spielen dabei eine wichtige Rolle, da ihr Wert an traditionelle Währungen wie den Euro oder den Dollar gekoppelt bleibt.

Dennoch bleibt abzuwarten, ob Verbraucher Krypto im großen Stil für tägliche Zahlungen nutzen werden. Regulierungen wie MiCa sollen in den nächsten Jahren die europäische Kryptomarktlandschaft weiter strukturieren und sicherer machen.

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