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Der bekannte niederländische Kryptoanalyst Michaël van de Poppe ist optimistisch in Bezug auf die Zukunft von Bitcoin (BTC). Seiner Meinung nach könnte die digitale Währung bald ein neues Allzeithoch (ATH) erreichen, möglicherweise über 74.000 Dollar. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Bitcoin über der Unterstützungsmarke von 58.500 Dollar bleibt.
Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Kurs bei 62.360 Dollar, was immer noch deutlich über diesem kritischen Niveau liegt.
Van de Poppe weist auf die kürzliche Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) als wichtigen Faktor für den steigenden Bitcoin-Kurs hin. Die Fed senkte die Zinsen unerwartet um 0,50 %, während nur eine Senkung um 0,25 % erwartet wurde. Diese Überraschung macht Kredite günstiger, was Anleger eher dazu bringt, in risikoreichere Vermögenswerte wie Bitcoin zu investieren.
Neben Bitcoin sieht Van de Poppe auch Chancen für Ethereum (ETH). Er erwartet, dass die Smart-Contract-Plattform im Vergleich zu Bitcoin ausbrechen könnte. Dazu muss der ETH/BTC-Kurs den Widerstandsbereich von 0,04 bis 0,041 BTC durchbrechen. Derzeit liegt der Kurs noch unter diesem Niveau.
Auch der Analyst Benjamin Cowen glaubt, dass Ethereum bald eine Erholung zeigen könnte. Er erwartet, dass der ETH/BTC-Kurs zwischen 0,03 und 0,04 einen Boden findet, woraufhin im Jahr 2025 ein Aufwärtstrend beginnen könnte. Die genaue Zeitspanne bleibt jedoch unklar. „Der Boden könnte bereits in dieser Woche erreicht werden, aber auch erst im September“, so Cowen.
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