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Das japanische Unternehmen Metaplanet besitzt derzeit 1.762 Bitcoin und plant, seinen Bestand bis 2025 um 467 % auf 10.000 Stück zu erhöhen. Metaplanet gehört zu den Unternehmen, die der Strategie von MicroStrategy folgen, so viele Bitcoin wie möglich anzuhäufen. Aktuell hält das Unternehmen Bitcoin im Wert von etwa 175 Millionen US-Dollar, die es in insgesamt 19 Käufen erworben hat.
Metaplanet-CEO Simon Gerovich erklärte am 5. Januar, dass sein Unternehmen in diesem Jahr über 8.000 Bitcoin zukaufen möchte, indem alle verfügbaren Tools auf den Kapitalmärkten genutzt werden.
Zudem möchte das Unternehmen die Akzeptanz von Bitcoin in Japan fördern und auch weltweit zur Verbreitung beitragen. Weiterhin plant Metaplanet, seine Präsenz in Japan zu stärken und das Bitcoin-Ökosystem insgesamt zu unterstützen.
„Wir bauen nicht nur ein Unternehmen auf, sondern treiben eine ganze Bewegung voran“, so Gerovich. Metaplanet ist der größte Bitcoin-Inhaber in Asien und rangiert weltweit auf Platz 15 unter allen börsennotierten Unternehmen.
Die Pläne von Metaplanet kommen zu einer Zeit, in der VanEck und Bitwise Bitcoin-Kurse zwischen 180.000 und 200.000 US-Dollar für das Jahr 2025 vorhersagen. Potenziell könnte der Kurs noch höher ausfallen, sollte die USA tatsächlich eine strategische Bitcoin-Reserve einführen.
Laut Gerovich könnte die Einführung einer Bitcoin-Reserve durch die USA einen Dominoeffekt auslösen.
„Länder auf der ganzen Welt werden folgen, und Japan ist eines der Länder, das die USA wie einen großen Bruder betrachtet. Wenn Trump Bitcoin als strategische Reserve übernimmt, werden Japan und viele andere Länder in Asien dasselbe tun“, sagte Gerovich auf der Neujahrsfeier von Michael Saylor in Florida.
Metaplanet gehört zu den Unternehmen, die 2024 erstmals Bitcoin gekauft haben – einem Jahr, in dem Bitcoin um 120 % anstieg und erstmals die 100.000-US-Dollar-Marke überschritt.
Der letzte Kauf von Metaplanet belief sich auf 619,7 Bitcoin, was etwa 35 % des gesamten Bitcoin-Bestands des Unternehmens ausmacht.
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