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Der asiatische Bitcoinriese Metaplanet hat sich erneut auf den Markt begeben, um seine digitale Reserve zu erweitern. Mit mehr als tausend neuen Bitcoins hat das Unternehmen einen großen Meilenstein erreicht. Unterdessen steht heute eine wichtige Aktionärsversammlung auf der Tagesordnung, und es gibt auch Gegenwind.
Metaplanet, der größte börsennotierte Bitcoin-Investor in Asien, hat 1.009 Bitcoins für einen Betrag von 16,48 Milliarden Japanischen Yen erworben. Umgerechnet sind das etwa 112 Millionen Dollar oder 96 Millionen Euro. Der neue Kauf wurde heute Morgen bekannt gegeben.
Im Durchschnitt hat der Hotelinvestor 111.068 Dollar pro Bitcoin bezahlt. Momentan stehen diese neu erworbenen Bitcoins also noch rot in der Bilanz, da die Kryptowährung derzeit für 108.500 Dollar gehandelt wird. Heute Morgen wurde sogar der niedrigste Kurs in zwei Monaten erreicht, bei 107.265 Dollar.
Metaplanet hat jetzt genau 20.000 Bitcoins in den Reserven. Außerdem hat BTC-Miner Riot Platforms (der 19.239 Bitcoins besitzt) überholt und darf sich nun als sechstgrößter Bitcoiner an der Börse bezeichnen. Das geht aus Daten von Bitcoin Treasuries hervor.
Bemerkenswerterweise erreichte Metaplanet erst Mitte Juni den Meilenstein von 10.000 Bitcoins. In den letzten Monaten wurde die Bitcoin-Strategie, die im April letzten Jahres gestartet wurde, also deutlich intensiviert. Und das muss auch so sein, denn das Unternehmen möchte bis 2026 100.000 Bitcoins haben und bis 2027 sollten es sogar 210.000 Stück in der Kasse sein.
Um die ambitionierten Pläne zu finanzieren, setzt Metaplanet auf die internationalen Kapitalmärkte. Das Unternehmen plant, durch eine Aktienemission im Ausland 130 Milliarden Yen (880 Millionen Dollar) aufzubringen, wovon der größte Teil direkt in die digitale Währung fließen soll.
Heute stimmen die Aktionäre außerdem über einen Vorschlag ab, bis zu 555 Millionen Vorzugsaktien auszugeben. Das könnte theoretisch noch einmal 3,7 Milliarden Dollar einbringen. Die Idee ist, damit flexibleres Kapital zu gewinnen, auch wenn der Börsenkurs weiter unter Druck gerät. Auch Eric Trump, der Sohn des amerikanischen Präsidenten, ist anwesend. Seit März ist er der strategische Berater des Unternehmens.
Trotz des schnellen Wachstums hat Metaplanet auch mit Problemen zu kämpfen. Bisher sammelte das Unternehmen Geld durch einen cleveren Trick: Solange der Aktienkurs hoch stand, konnten Investoren spezielle Rechte (Warrants) nutzen, um neue Aktien zu kaufen. Das brachte Metaplanet jedes Mal neues Kapital ein, um zusätzliche Bitcoin zu kaufen.
Aber der Kurs von Metaplanet ist seit Juni um mehr als die Hälfte gefallen. Dadurch ist es für Investoren weniger attraktiv, diese Rechte zu nutzen, und das Unternehmen bekommt weniger leicht neues Geld. Deshalb muss Metaplanet jetzt andere Wege finden, um Milliarden für seine Bitcoin-Strategie aufzubringen.
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