Das große Technologieunternehmen Meta, bekannt von Facebook, erwägt möglicherweise, Bitcoin (BTC) in seine Reserve-Strategie aufzunehmen. Ethan Peck, ein großer Aktionär von Meta, hat einen Vorschlag eingereicht, BTC zu den Kassenreserven des Unternehmens hinzuzufügen. Laut Peck ist der derzeitige Bargeldbestand von Meta anfällig für Inflation, und Bitcoin bietet eine ideale Lösung, um die Kaufkraft der Reserven zu schützen.
Bitcoin als inflationssichere Wertaufbewahrung
Peck erklärt, dass BTC die „inflationssicherste Wertaufbewahrung“ ist, während traditionelle Anlageklassen wie Anleihen in den letzten Jahren Renditen verloren haben. Er verweist auf Beispiele wie MicroStrategy und Tesla, Unternehmen, die bereits Bitcoin in ihren Reserven halten und damit beträchtliche Gewinne erzielt haben.
Neben dem Schutz vor Inflation betont Peck, dass die Einführung von Bitcoin auch eine strategische Maßnahme sein könnte, um Metas Image als innovatives Unternehmen zu stärken. Seiner Meinung nach könnte Meta durch den Kauf von BTC eine Vorreiterrolle einnehmen, ähnlich wie Tesla.
Meta könnte bis zu 72 Milliarden Dollar investieren
Meta verfügt über erhebliche finanzielle Mittel für Investitionen. Das Unternehmen hat insgesamt 256 Milliarden Dollar an Vermögenswerten, davon 72 Milliarden Dollar in Bar- und liquiden Mitteln. Obwohl Peck nicht spezifiziert hat, wie viel Meta in Bitcoin investieren sollte, liegt es nahe, dass nur ein kleiner Teil der Barreserven dafür verwendet werden würde.
Andere Tech-Unternehmen diskutieren Bitcoin-Reserven
Meta ist nicht das einzige Technologieunternehmen, das eine Bitcoin-Strategie in Betracht zieht. Im Jahr 2024 hielt der Software-Riese Microsoft eine Abstimmung unter den Aktionären über eine mögliche Investition in Bitcoin ab. Trotz der Unterstützung von MicroStrategy-CEO Michael Saylor wurde der Vorschlag schließlich abgelehnt.
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