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Markus Thielen von 10x Research ist der Meinung, dass Altcoins derzeit ein gigantisches Risiko darstellen, da die Ära der „100-fachen Renditen“ vorbei ist.
Laut dem Analysten gibt es kein wirklich starkes Narrativ für Altcoins. Während die vergangenen Bullenmärkte „klare Charakteristika“ hatten, die Investoren anzogen, ist dies jetzt weniger der Fall.
Der Erfolg von Memecoins in diesem Zyklus könnte Thielen recht geben. Es handelt sich dabei im Prinzip um Münzen ohne Narrativ und ohne klare Anwendung.
Denken Sie zum Beispiel an das auf Solana basierende GameStop (GME), eine Münze, die keine Beziehung zu dem Unternehmen hat, das Videospiele verkauft. Diese Münze stieg um 2.727 Prozent, nachdem der Händler Keith Gill ein Meme von seinem „Roaring Kitty“-Account auf X veröffentlicht hatte.
Roaring Kitty war 2021 der Auslöser des GameStop-Short-Squeezes, der letztlich zu Memestocks führte und sich anschließend auch auf Krypto in Form von Memecoins ausbreitete.

Der GameStop-Token schoss kurzzeitig in die Höhe, scheint aber nun wieder auf dem Weg nach unten zu sein.
Michaël van de Poppe, ein populärer niederländischer Analyst, sagte vor nicht allzu langer Zeit, dass er all seine Bitcoin für Altcoins verkauft habe.
Das sei laut ihm eine Entscheidung, die ein „relativ gigantisches“ Risiko mit sich bringe.
„Was ist der potenzielle Verlust dieses Zuges? Der ist relativ gigantisch. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung habe ich in einer Frage von 1 bis 2 Wochen etwa 20 Prozent der gesamten Investition verloren“, so Van de Poppe.
Trotz der Risiken entschied er sich kürzlich, all seine Bitcoin für Altcoins zu verkaufen. Das könnte ihm zufolge 50 bis 80 Prozent seines Portfolios kosten.
Fabio Andreatta denkt, dass sich die Menschen viel zu sehr auf eine neue Altcoin-Saison (Altseason) versteifen. „Die meisten Altcoins werden ihre Allzeithochs nie wieder erreichen. Niemand weiß sogar, ob es noch eine Altseason geben wird“, so Andreatta.
Laut ihm ist es derzeit eine viel bessere Idee, nahe bei Bitcoin zu bleiben.
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