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Der jüngste Zusammenbruch des Mantra-Tokens (OM) hat tiefe Spuren in der Mantra-Community hinterlassen. Der OM Kurs fiel am 13. April um mehr als 90%, und das Vertrauen in das Projekt wurde stark beeinträchtigt. CEO John Mullin steht nun vor einer großen Herausforderung: das Vertrauen der Nutzer und Investoren wiederherzustellen, bevor das Fundament der Plattform weiter erodiert.
Am 16. April machte er einen Vorschlag, der die Community spaltet, den er jedoch für notwendig hält, um wieder nach vorne blicken zu können.
Mantra hatte 300 Millionen OM-Tokens für das Team reserviert — das entspricht fast 17% des gesamten Angebots von 1,78 Milliarden Tokens. Diese Tokens waren noch gesperrt und sollten erst ab 2027 schrittweise freigegeben werden. Mullin schlägt nun vor, das gesamte Paket dauerhaft zu vernichten.
Derzeit repräsentieren die Tokens einen Wert von etwa 236 Millionen Dollar. Vor dem Crash lag dieser Wert noch über 1,8 Milliarden. Der OM-Token stürzte am 13. April von $6,30 auf $0,52 ab und verlor in kurzer Zeit mehr als $5,5 Milliarden an Marktwert.
In seinem Vorschlag auf X ließ Mullin wissen, dass die Community und Investoren auf lange Sicht entscheiden dürfen, ob er das verlorene Vertrauen zurückgewonnen hat. Eine dezentrale Abstimmung über die endgültige Entscheidung wird in Betracht gezogen.
Obwohl ein Teil der Community Mullins Geste schätzt, gibt es auch Bedenken. So warnt Ran Neuner, Gründer von Crypto Banter, dass das Vernichten der Teamtokens die Motivation innerhalb des Teams untergraben könnte. Laut ihm sind gute Belohnungen entscheidend für den Aufbau erfolgreicher Plattformen.
Mantra arbeitet an einem umfassenderen Erholungsplan, um das Projekt zu stabilisieren. Mullin verweist unter anderem auf die Nutzung des Mantra Ecosystem Fund, mit einem Wert von 109 Millionen Dollar, um möglicherweise OM-Tokens zurückzukaufen und zu verbrennen, um den Preis zu stabilisieren.
Zudem versprach er Transparenz durch eine post-mortem Analyse der Ereignisse um den 13. April. Gerüchte, dass Mantra selbst 90% der Tokens kontrollieren würde und an Marktmanipulationen beteiligt war, werden vom Team entschieden abgestritten.
Laut Mantra selbst war die Ursache des Crashs in einer Welle von „rücksichtslosen Liquidationen“ zu finden . Externe Börsen wie OKX und Binance sahen große Handelsvolumen in OM vor dem Preissturz, aber beide leugnen eine Beteiligung. Sie verweisen auf Änderungen in der Tokenomics im Oktober und eine außergewöhnlich hohe Volatilität, die zu Kettenreaktionen zwischen verschiedenen Plattformen führte.
Die kommenden Wochen werden entscheidend für das Image von Mantra sein. Ob die vorgeschlagene Tokenvernichtung als Akt der Opferung gesehen wird, oder als strategisches Risiko, hängt weitgehend von den nächsten Schritten von Mullin und seinem Team ab.
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