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Nach dem plötzlichen Kurssturz des OM-Tokens hat sich Mantra-CEO John Mullin zur Situation geäußert. Während einer AMA-Sitzung gab er Einblick in die Lage und verneinte Gerüchte über einen möglichen ‘Insider Rugpull’. Laut Mullin arbeitet Mantra mit Partnern an einem Erholungsplan, der sich noch in der Anfangsphase befindet.
Am Montag wandte sich Mullin während einer ‘ask me anything’-Sitzung an die Community. Er betonte, dass die Erholung des OM-Tokens höchste Priorität hat. Dabei erwähnte er, dass auch Token Burns Teil der Erholungsstrategie sein könnten. Der OM-Token erlebte einen starken Fall und sank am Sonntag von über $6 auf unter $0,50.
„Wir befinden uns noch in der Anfangsphase der Erstellung eines Plans für einen möglichen Rückkauf von Tokens,“ erklärte Mullin.
Zudem reagierte er auf Vorwürfe, dass das Mantra-Team 90% des gesamten OM-Angebots in Händen halten würde. „Das ist unbegründet,“ so Mullin. Er verwies auf einen kürzlich erschienenen Transparenzbericht, in dem erklärt wird, dass die Tokenomics aus einer Ethereum-Seite und einer Mainnet-Seite bestehen. Laut ihm ist Binance derzeit der größte Halter auf Etherscan, während die Krypto-Börse OKX etwa 14% des Angebots verwaltet.
Ein wichtiger Bestandteil des Erholungsplans ist das Mantra Ecosystem Fund (MEF), das am 7. April gestartet wurde. Mit einem Volumen von $109 Millionen soll das Fond – unterstützt von unter anderem Laser Digital und Shorooq – zur Erholung und weiteren Wachstum des Ökosystems beitragen. „Wir werden weiterhin investieren und das Ökosystem unterstützen,“ erklärte Mullin.
Er erklärte weiter, dass eine Transaktion von 38 Millionen OM-Tokens zu einer Binance Cold Wallet im Zusammenhang mit dem beendeten Staking-Programm stand. Andere große Transaktionen stellten sich als Sicherheitsverlagerungen bei einer bisher unbekannten Börse heraus, die dann Positionen liquidierte und eine Verkaufsaktion startete.
Mullin schloss mit einer klaren Botschaft:
„Wir laufen vor nichts davon. Es ist eine sehr unglückliche Situation, aber wir bleiben engagiert, dies so transparent wie möglich zu lösen.“
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