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In einer überraschenden Enthüllung wird dem berüchtigten Hacker Srikrishna Ramesh, besser bekannt als Sriki, vorgeworfen, ein schnelles und geheimes Manöver innerhalb der Mauern der Quarantäne-Zelle von Parappana Agrahara orchestriert zu haben. Laut aktuellen Berichten von The Hindu soll es Sriki gelungen sein, in nur 22 Minuten Bitcoins im Wert von ₹10 crore ($1,2 Millionen) zu transferieren.
Trotz seiner Verhaftung im Jahr 2020 wird behauptet, dass Sriki diese hochentwickelte Kryptotransaktion aus seiner Quarantäne-Zelle initiiert hat. Die genauen Details dieser Operation bleiben in mysteriösem Schweigen gehüllt, aber ihre Auswirkungen haben die Behörden dazu veranlasst, eine gründliche Untersuchung des Vorfalls einzuleiten.
Der berüchtigte indische Kryptohacker Srikrishna Ramesh, alias Sriki, hat laut aktuellen Entwicklungen erfolgreich 1,2 Millionen Dollar in Bitcoin aus dem Gefängnis transferiert. Sriki wurde im Jahr 2020 vom Special Investigation Team (SIT) der Recherche wegen seiner Beteiligung am Hacken von Bitcoin und anderen Kryptowährungen im Wert von Millionen Dollar verhaftet.
Ursprünglich wurde Sriki von der Central Crime Branch (CCB) wegen des Verdachts auf Drogeneinkäufe über das DarkNet inhaftiert. Im Laufe der Untersuchung stellte sich jedoch heraus, dass er auch in Krypto-Betrug verwickelt war.
Trotz seiner Inhaftierung in einem Quarantäne-Gefängnis in Bengaluru gelang es Sriki, 1,2 Millionen Dollar in Bitcoin zu überweisen. Berichten zufolge soll er einen Polizisten bestochen haben, um einen Laptop mit Internetzugang in seine Zelle zu schmuggeln. Auf Anfrage einflussreicher Personen übertrug der Betrüger erfolgreich die Bitcoin, was den Anstoß für eine eingehende Untersuchung dieses bemerkenswerten Vorfalls darstellt.
Gemäß The Hindu hat Sriki das Geld im Gefängnis weiter gewaschen, wodurch die Untersuchung innerhalb von nur 20 Minuten abgeschlossen wurde. Es wird vermutet, dass mithilfe dieser Geldbörsen Geld über ein geheimes, jedoch nicht öffentlich bekanntes Netzwerk nach Indien gewaschen wurde. Das Special Investigation Team (SIT) untersucht derzeit den Vorfall und analysiert die Geldbörsen, um weitere Informationen zu erhalten.
Mit den Feiertagen in vollem Gange erleben wir einen alarmierenden Anstieg von Krypto-Betrugspraktiken, die sich auf eine spezifische Altersgruppe konzentrieren, die als verwundbar gilt. Laut einer dringenden Warnung der Lloyds Banking Group (LON: LLOY) im November 2023 ist die Anzahl der Krypto-Betrugsfälle, insbesondere bei jungen Opfern zwischen 25 und 34 Jahren, im Jahr 2023 um 23% gestiegen.
Die Verluste der Opfer sind seit Verfassen dieses Artikels von £7.010 ($8.750) auf £10.741 ($13.300) im Jahr 2022 gestiegen. Lloyds‘ Analyse zeigt, dass Betrüger ihre Opfer in etwa 66% der Fälle über soziale Medien wie Meta’s (NASDAQ: META) Facebook und Instagram rekrutieren, während die meisten Transaktionen über den schnellen Zahlungsdienst Revolut abgewickelt werden.
Trotz der häufigen Verwendung von Revolut betont die Warnung, dass die Plattform nicht oft das Endziel für gestohlene Vermögenswerte ist. Laut Lloyds tätigen Opfer oft drei Zahlungen an Betrüger in hundert Tagen, bevor sie realisieren, dass sie betrogen wurden. Darüber hinaus nehmen viele Betrugspraktiken die Form verschiedener falscher Investitionsprogramme an.
In Bezug auf die Verbreitung haben Krypto-Investitionsbetrügereien die traditionelleren Betrugsformen wie Romantik und Betrug beim Kauf überholt und sind zur am häufigsten vorkommenden Form geworden. Der Betrüger gibt sich in der Regel als Anlageberater aus und verwendet ein fiktives Anlagekonto für ein nicht existierendes Unternehmen.
Krypto-Verluste im Februar deutlich gesunken durch weniger große Hacks und verbesserte Sicherheitsmaßnahmen in der Branche.
Bemerkenswert ist, dass der Gesamtbetrag der über die Blockchain gezahlten Lösegelder um 8 % auf 820 Millionen Dollar gesunken ist.
Mit der neuen Regel ist Bitcoin Depot der erste große Anbieter von Krypto-ATMs, der die Identitätsverifizierung bei jeder Transaktion standardmäßig vorschreibt.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
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