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Ein 42-jähriger Mann aus Malaysia ist kürzlich zum neuesten Opfer einer Betrugsmasche mit Kryptowährungen geworden. Er hat fast RM1 Million (ungefähr 212.000 US-Dollar oder 194.000 €) seiner Ersparnisse an diesen Betrug verloren.
Laut dem stellvertretenden Kommissar Raub Selama von der Polizei in Johor Baru South wurde das Opfer, dessen Identität nicht bekannt gegeben wurde, von einem ausländischen Betrüger hereingelegt, der über eine mobile Anwendung attraktive Renditen für Kryptowährungsinvestitionen versprach.
Der Betrug versprach eine Rendite von 60% innerhalb von nur 60 Minuten und bot auch zusätzliche Einnahmen bei jeder Investitionstransaktion.
Im Vertrauen auf den Plan führte das Opfer 126 Transaktionen durch, im Gesamtwert von RM989.170, alles unter dem Vorwand von Investitionen in Bitcoin. Die Ernüchterung kam erst, als das Opfer sein Geld nicht abheben konnte und feststellte, dass sein Konto in der App gesperrt war.
In einem separaten, jedoch ebenso alarmierenden Vorfall wurde ein 77-jähriger Mann aus Malaysia Opfer von Telefonbetrug, bei dem er um RM207.900 (ungefähr 44.540 US-Dollar) betrogen wurde.
Der ältere Mann wurde von einem Betrüger getäuscht, der sich als Vertreter eines Lieferunternehmens ausgab. Der Betrüger behauptete fälschlicherweise, dass das Opfer ein Paket mit sensiblen Dokumenten versandt habe und dass eine laufende Untersuchung stattfinde. Die jüngsten Vorfälle haben die Behörden zu einer eindringlichen Warnung veranlasst.
Der stellvertretende Kommissar Raub Selamat riet der Öffentlichkeit, wachsam zu bleiben, und empfahl die Verwendung von Tools wie Semak Mule, um Bankkontonummern zu überprüfen. Er betonte auch die Notwendigkeit einer gründlichen Recherche zu jedem Unternehmen, bevor Investitionen getätigt werden.
Selamat warnte auch vor dem Beantworten von Anrufen unbekannter Nummern, insbesondere solchen, die vorgeben, von Paketzustelldiensten zu stammen.
Der Anstieg solcher Betrugsmaschen in Malaysia spiegelt einen breiteren Trend in Asien wider, in dem Länder ihre Anti-Geldwäsche-Vorschriften als Reaktion auf den zunehmenden Missbrauch von Kryptowährungen verschärfen.
Ein aktuelles Beispiel hierfür zeigt sich in Taiwan, wo kürzlich der größte krypto-bezogene Geldwäsche-Fall stattfand, bei dem etwa 320 Millionen US-Dollar über digitale Vermögenswerte gewaschen wurden. Als Reaktion darauf verstärken Taiwan und andere asiatische Rechtsgebiete, darunter Hongkong, ihre regulatorischen Rahmenbedingungen, um solchen kriminellen Aktivitäten entgegenzuwirken.
Im Juli 2022 erließ die taiwanesische Financial Supervisory Commission beispielsweise eine Richtlinie für den Bankensektor, die den Kauf von digitalen Vermögenswerten mit Kreditkarten verbot und den spekulativen Charakter solcher Investitionen betonte.
Dieser Schritt ist Teil einer breiteren Anstrengung, die Risiken von Transaktionen mit digitalen Währungen zu begrenzen und Verbraucher vor möglichen finanziellen Verlusten zu schützen.
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