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Nach einer Periode extremer Steigerungen für Bitcoin und Aktien sind Investoren etwas nachlässig und unachtsam geworden. Man sieht kaum noch Risiken, wie auch die Volatilität des S&P 500 zeigt, die diese Woche in mehreren Bereichen einen Tiefpunkt erreichte.
Das führt üblicherweise zu einer gefährlichen Situation.
Während der Markt noch immer in einem Aufwärtstrend zu sein scheint, fiel die Volatilität diese Woche kurzzeitig auf ein vorläufiges Tief von 4,5 Prozent. Während der 1-Monat Implied Correlation Index unter 11 Punkte gefallen ist.

Was sagt uns das? Vor allem, dass Investoren erwarten, dass das ruhige Fahrwasser der letzten Wochen noch eine Weile anhalten wird.
Gerade in Momenten, wenn jeder damit rechnet, ist die Chance auf Veränderung größer. Warum? Weil jeder auf diese Weise investiert ist.
Wenn dann plötzlich Angst vor einem Handelskrieg oder steigender Inflation aufkommt, kann das zu einer aggressiven Abwicklung dieser Positionierung führen. Und somit zu einer Explosion der Volatilität.
Daher könnte es sein, dass Bitcoin in der kommenden Zeit kurz in einen Sturm gerät.
Nicht zuletzt, weil wir in der letzten Zeit solche extremen Steigerungen gesehen haben und die Bulls nun schon eine Weile Mühe haben, erneut Richtung Allzeithochs auszubrechen.
Das Aufwärtsmomentum wird etwas weniger. Das muss jedoch nicht das Ende des Bullenmarktes bedeuten. Im Gegenteil: Das Langzeitbild bleibt überwiegend bullish für Bitcoin und den Aktienmarkt.
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