Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Institutionelle Anleger werden in diesem Jahr voraussichtlich nicht die treibende Kraft hinter einem neuen explosiven Kursanstieg von Bitcoin sein, warnt der Makroanalyst Luke Gromen. Ohne einen bedeutenden, den Markt störenden Katalysator hält er es für unwahrscheinlich, dass Bitcoin von den derzeitigen Niveaus einfach auf 150.000 Dollar steigt.
In einem Gespräch mit Natalie Brunell in der Podcast-Reihe Coin Stories zeichnet Gromen ein Bild, das dem verbreiteten Narrativ widerspricht, institutionelles Kapital werde die nächste große Hausse auslösen. Seiner Ansicht nach verhalten sich große Investoren grundlegend anders als private Anleger.
„Wenn du erwartest, dass institutionelle Akteure den Bitcoin-Kurs von 90.000 auf 150.000 Dollar treiben, setzt du auf etwas, das ohne einen großen Katalysator wahrscheinlich nicht passieren wird“, so Gromen. „So arbeiten Institutionen einfach nicht. Sie warten ab.“
Ein Anstieg auf 150.000 Dollar würde einem Kursgewinn von fast 70 Prozent entsprechen und einen klaren Durchbruch über die bisherigen Rekordstände bedeuten. Laut Gromen ist das kein selbstverständliches Szenario in einem Markt, der weiterhin mit geopolitischen Spannungen, Handelskonflikten und unsicherer Geldpolitik zu kämpfen hat.
Gromen betont, dass große Investoren selten vorneweg in spekulative Bewegungen einsteigen. Stattdessen warten sie auf Bestätigungen: klare Regulierung, stabile makroökonomische Bedingungen oder einen Schock, der die Spielregeln grundlegend verändert.
Mögliche Katalysatoren, die er nennt, sind unter anderem die endgültige Annahme des US-amerikanischen CLARITY Act oder eine neue Runde monetärer Lockerung durch die Federal Reserve. Solange diese Klarheit fehlt, bleibt institutionelles Kapital seiner Ansicht nach vor allem am Spielfeldrand.
Gleichzeitig gibt es auch andere Stimmen. Der CEO von CryptoQuant, Ki Young Ju, erklärte kürzlich, dass die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin nach wie vor stark sei. Seinen Daten zufolge haben institutionelle Akteure im vergangenen Jahr etwa 577.000 Bitcoin zu ihren Positionen hinzugefügt, was rund 53 Milliarden Dollar entspricht.
Auch der Vermögensverwalter Grayscale wies zuvor auf institutionelle Zuflüsse und klarere Regulierung als mögliche Treiber für neue Allzeithochs im Laufe des Jahres 2026 hin.
Dennoch bleibt Gromen vorsichtig. Er schließt nicht aus, dass Bitcoin zunächst eine starke Korrektur durchlaufen könnte. In Szenarien wie einem globalen Handelskrieg, einer Rezession oder zunehmender geopolitischer Isolation der USA hält er einen Rückgang auf 60.000 Dollar für durchaus möglich.
Dabei weist er auch auf ein relativ neues Risiko hin: börsennotierte Unternehmen mit großen Bitcoin-Beständen. Sollten diese sogenannten Treasury-Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, könnten sie zu Zwangsverkäufern werden, ähnlich wie während der FTX-Krise 2022.
Der größte Akteur in diesem Segment bleibt Strategy unter der Leitung von Michael Saylor, mit über 700.000 Bitcoin in der Bilanz. Insgesamt besitzen öffentliche Unternehmen mittlerweile über 1,1 Millionen Bitcoin.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Bitcoin scheint, auch nachdem Trump seine Pläne für Grönland etwas zurückgenommen hat, weiterhin nicht an Schwung zu gewinnen.
Trump hebt EU-Zölle nach Grönland-Deal auf. Bitcoin-Kurs nähert sich 90.000 Dollar, auch Ethereum und XRP steigen deutlich.
Große Investoren steigern ihre Bitcoin-Käufe auf Milliardenhöhe, während sich Kleinanleger zurückziehen. Analysten erkennen ideale Marktkonditionen.
Ripple erhält in den USA fast den Status einer Bank. Ein KI-Modell sieht den XRP-Kurs bei einer breiteren Akzeptanz möglicherweise auf 15 Dollar steigen.
KI prognostiziert, dass XRP 2026 auf 1 Dollar fallen könnte. Welche Risiken bestehen für Anleger und den Markt?
ChatGPT prognostiziert, dass der XRP-Kurs Ende Januar bei etwa 2,15 Dollar liegen wird – und in diesem Jahr möglicherweise auf 5 Dollar steigen könnte.