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Der populäre Makro-Analyst Benjamin Cowen ist überzeugt davon, dass Bitcoin kurz vor einer gigantischen Korrektur steht. Aktuell gibt es ein sogenanntes Golden Cross, ein Muster aus der technischen Analyse, und laut Cowen war das in der Vergangenheit oft ein Vorzeichen für Kursrückgänge.
Generell wird ein Golden Cross als bullishes Signal angesehen, aber für Bitcoin hat es sich in letzter Zeit nicht gut entwickelt.
Von einem Golden Cross spricht man, wenn der 50-Tage-Durchschnitt des Bitcoin-Kurses höher ist als der 200-Tage-Durchschnitt des Kurses. Ein Golden Cross ist das Gegenteil eines Death Cross.
Obwohl die Bullen meist bei einem Golden Cross hellhörig werden, war es für Bitcoin laut Cowen in der Vergangenheit kein besonders erfolgreiches Signal.
„Ein Death Cross, das wir oft in den Nachrichten sehen, sagt dir im Grunde, was bereits passiert ist. Es sagt dir, dass der Kurs bereits gefallen ist“, so Benjamin Cowen.
Aus diesem Grund führt ein Death Cross seiner Meinung nach zumindest bei Bitcoin eher zu Kurssteigerungen; weil das Unglück also bereits stattgefunden hat. Merkwürdigerweise müssen wir dieses Signal laut diesem Analysten also umgekehrt interpretieren.
Laut Benjamin Cowen ist die Marke von 31.000 Dollar ein wichtiges Unterstützungsniveau für den Bitcoin-Kurs. Wenn Bitcoin dieses halten kann, dann ist das laut Cowen ein gutes Zeichen.
„Das Größere daran ist, wenn Bitcoin einen Rückgang erlebt, dass dieser Bereich (31.000 Dollar) die Zone ist, die jeder beobachtet. Wird diese Zone dann zu einer Unterstützung? Wenn man aus einer Spanne ausbricht, dann ist es sehr wichtig, dass diese anschließend zu einer Unterstützung wird“, so Benjamin Cowen.
Sollten wir also fallen und mit Bitcoin einen Kursverlust erleiden, dann wird es nach diesem erfahrenen Analysten wichtig sein, die Unterstützung um die 31.000 Dollar im Auge zu behalten.
Warum? Weil wir im Februar nach einem Golden Cross einen Rückgang von etwa 8-9 Prozent erlebt haben und das jetzt wieder passieren könnte, so der Analyst.
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