Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs ist in der Nacht unter 90.000 US-Dollar gerutscht. Damit kann man offiziell sagen, dass der Bullenmarkt der Kryptowährung in Gefahr ist. Gibt es noch etwas, das Bitcoin retten kann, oder fällt der Kurs nun zwangsläufig weiter?

Laut dem pseudonymen Analysten Capital Flows fällt der Bitcoin-Kurs derzeit wegen mehrerer makroökonomischer Liquiditätsfaktoren.
Das ist eine elegante Umschreibung dafür, dass aktuell wenig neues Kreditgeld (Kapital) in die Finanzmärkte fließt. Seit der letzten Zinsentscheidung der US-Notenbank hat das Vertrauen gelitten, weil eine Zinssenkung im Dezember plötzlich nicht mehr sicher schien.
Folglich braucht es Veränderungen bei den Zinsen, dem US-Dollar und der Positionierung, damit Bitcoin einen Boden ausbilden kann, so Capital Flows.
„Wenn wir beginnen, einen Boden zu formen, wird sich das daran zeigen, dass börsennotierte Bitcoin-Unternehmen den Rest des Marktes zu übertreffen beginnen. Außerdem muss Bitcoin dann höhere Renditen erzielen als die US-Techriesen und KI-Unternehmen“, so Capital Flows.
Solange wir das nicht sehen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Bitcoin unter Beschuss bleibt. Die Kryptowährung steht derzeit stark unter Druck und könnte entsprechend deutliche Blessuren davontragen. Die kommenden Wochen werden daher tatsächlich entscheidend für die digitale Münze.
Auch wenn die Entwicklung des Bitcoin-Kurses extrem enttäuscht, gibt es weiterhin Hoffnung auf eine Erholung der Kryptowährung.
Denn das makroökonomische Bild ist konstruktiv geblieben. Sprich: Das Fundament des Bullenmarkts – allen voran die US-Wirtschaft – ist weiterhin in guter Verfassung.
In den kommenden Wochen dürfte es dazu mehr Klarheit geben. Seit vergangener Woche ist die US-Regierung wieder geöffnet, weshalb viele makroökonomische Daten veröffentlicht werden.
Kühlt die Inflation weiter ab und bleibt der Arbeitsmarkt solide, könnte das theoretisch positiv für Bitcoin sein. Dann bekäme die US-Notenbank zusätzlichen Spielraum für Zinssenkungen und der Markt könnte einen Impuls erhalten, ohne in Richtung Rezession abzurutschen.
Steuert die US-Wirtschaft von hier aus jedoch in eine Phase der Schrumpfung, stehen die Chancen gut, dass Bitcoin gerade in einen Bärenmarkt eingetreten ist. Entsprechend dürften die kommenden Wochen für die Kryptowährung äußerst spannend werden.
Strategy erwirbt Milliarden in Bitcoin und erweitert seine Position, während der Kurs um das durchschnittliche Einstiegsniveau pendelt.
Der Bitcoin-Zyklus 2024 zeigt sich außergewöhnlich schwach im Vergleich zu früheren Zyklen. Grund zur Sorge?
Der Waffenstillstand mit Iran endet am Mittwoch, die Straße von Hormus ist erneut geschlossen und 15 Prozent der S&P 500-Unternehmen berichten über Quartalszahlen.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.