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Der Bitcoin-Kurs fiel gestern auf 65.000 Dollar und erholte sich inzwischen leicht auf 66.000 Dollar. Dieser Rückgang begann, nachdem die US-Börse plötzlich ins Minus rutschte. Besonders die Tech-Aktien in den USA hatten zu kämpfen.
So verlor Apple 4,2 Prozent, und sowohl Amazon als auch Meta gaben jeweils über 2 Prozent nach.
Als Donald Trump ankündigte, Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank in Betracht zu ziehen, stiegen die Zinsen, während Gold und Bitcoin im Wert sanken. Warsh galt bisher als jemand, der bei Inflation äußerst streng ist.
Es wurde sofort erwartet, dass eine Notenbank unter Warsh keine Unterstützung für die Finanzmärkte bieten würde. Laut Krishna Guha von Evercore sollten wir jedoch unsere Erwartungen gegenüber Warsh grundlegend ändern.
Er beobachtete Warsh, der mehrfach auf künstliche Intelligenz und die theoretisch erhebliche Produktivitätssteigerung durch diese Technologie hinwies. Guha glaubt, dass Warsh davon überzeugt ist, dass der Aufstieg der künstlichen Intelligenz ein natürliches Gegengewicht zur Inflation darstellt.
Die Argumentation: Wenn KI es ermöglicht, dass Roboter künftig massenhaft und kostengünstig produzieren, könnten Zinssenkungen und eine stimulierende Notenbank diese Zukunft näherbringen.
Es könnte zu einer Situation kommen, in der Zinssenkungen paradoxerweise zu einer niedrigeren Inflation führen. Dazu müsste die KI jedoch noch das Produktivitätswunder vollbringen, das Silicon Valley verspricht.
Das Wichtigste ist derzeit jedoch, dass der Markt seine Haltung zu Kevin Warsh etwas revidiert. Man erwartet, dass er weniger streng ist als gedacht, was grundsätzlich positiv für Bitcoin ist.
Im Kontext der US-Notenbank und der Zinssenkungen stehen heute erneut wichtige Zahlen an. Es ist Zeit für einen neuen Verbraucherpreisindex (CPI) aus den USA.

Kürzlich stiegen die Markterwartungen bezüglich der Inflation, was es umso spannender macht, zu sehen, wie der CPI heute Nachmittag ausfällt. Für Anleger, die auf Zinssenkungen hoffen, wäre es positiv, wenn die Inflation niedriger als erwartet ausfällt. Das würde der Notenbank zusätzlichen Spielraum für Zinssenkungen verschaffen.
Derzeit bleibt die Inflation, die noch etwas höher ist als gewünscht, ein Hindernis für Zinssenkungen.
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