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Der berüchtigte amerikanische Krypto-Betrüger Nicholas Truglia wurde erneut verurteilt, diesmal zu einer Gefängnisstrafe von 12 Jahren, nachdem er jahrelang die Zahlung einer auferlegten Schadensersatzzahlung von Dutzenden Millionen Dollar an sein Opfer verweigert hatte.
Die Verurteilung folgt auf eine frühere Strafe von 18 Monaten Gefängnis aus dem Jahr 2022, die verhängt wurde, nachdem Truglia wegen Telekommunikationsbetrugs durch Sim-Swapping verurteilt wurde. Aufgrund seiner fortwährenden Weigerung, den gestohlenen Betrag zurückzuzahlen, entschied der Richter, die Strafe erheblich zu verschärfen.
Das Opfer, Michael Terpin, ist ein bekannter amerikanischer Krypto-Investor und CEO der PR-Agentur Transform Group. Truglia nutzte 2018 eine fortschrittliche Sim-Swapping-Technik, um Zugang zu Terpins Mobiltelefon zu erhalten und damit $24 Millionen an Kryptowährung zu stehlen.
Bei Sim-Swapping wird die Telefonnummer des Opfers auf eine SIM-Karte übertragen, die sich in den Händen des Angreifers befindet. Dadurch erhält der Betrüger Zugang zu Verifizierungscodes von unter anderem Kryptobörsen und Banken.
Bei seiner ersten Verurteilung stimmte Truglia offiziell zu, den gesamten Betrag zurückzuzahlen. Aber laut Richter Alvin Hellerstein hat er das nie befolgt. In einer gerichtlichen Anordnung vom 2. Juli 2025 stand: „Bei jedem Schritt hat Herr Truglia es versäumt, Schadensersatz zu zahlen und aktiv Versuche zur Durchsetzung umgangen.“
Der Richter gab an, dass Truglia über Vermögenswerte im Wert von über $61 Millionen verfügte, mit denen er leicht in der Lage gewesen wäre, das Geld zurückzuzahlen. Dennoch zahlte er keinen Cent an Schadensersatz.
Als Reaktion auf den Diebstahl reichte Terpin eine Zivilklage in Höhe von $75 Millionen gegen Truglia ein. Das Gericht sprach ihm 2019 den vollen Betrag zu. Zusätzlich verklagte er den Telekommunikationsanbieter AT&T auf $224 Millionen wegen Fahrlässigkeit bei der Sicherung seiner Telefonnummer.
AT&T hätte laut Terpin Truglia zu leicht Zugang zu seinem mobilen Konto gewährt, wodurch der Sim-Swapping-Angriff ermöglicht wurde.
Die Strafverschärfung auf 12 Jahre Gefängnis unterstreicht die härtere Linie, die die amerikanische Justiz gegen Kryptokriminalität einsetzt. Der Fall betont die Bedeutung von Schadensersatz in Betrugsfällen und zeigt, dass das Nichterfüllen gerichtlicher Verpflichtungen schwer bestraft werden kann.
Wer sich digitaler Betrügerei schuldig macht und sich weigert, Verantwortung zu übernehmen, wird von der amerikanischen Justiz keine Gnade finden.
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