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Wenn man dem beliebten Analysten TechDev Glauben schenkt, könnte der Bitcoin-Kurs im Jahr 2027 auf 1 Million Dollar pro Münze steigen. Laut TechDev spiegelt die Bitcoin-Grafik derzeit den Index des japanischen Aktienmarktes wider.
Der pseudonyme Analyst teilt eine Grafik, in der die Entwicklung des Bitcoin-Kurses neben der des Nikkei 225 zu sehen ist, einem Index, der die 225 größten Unternehmen Japans abbildet.

TechDev zeigt sich jedenfalls sehr begeistert von diesem Vergleich: „Ich habe nicht viel Vergleichbares gesehen. Wachstumszyklen auf logarithmischer Skala existierten schon vor Bitcoin. Unterschiedliche Vermögenswerte. Unterschiedliche Jahrzehnte. Aber dieselben Muster.
Ohne auf die Zeit oder den Preis zu achten, würden die meisten Menschen denken, dass die erste Hälfte der Nikkei-Grafik die von Bitcoin ist. Man könnte sagen, der Nikkei hätte alle 10 Jahre ein Halving erlebt.
Der letzte Abschnitt von Bitcoin zeigt mehr Volatilität, aber der Trend lässt sich davon wenig beeindrucken,“ so TechDev.
Auf Grundlage seiner Grafiken suggeriert TechDev, dass Bitcoin im Jahr 2027 die Marke von 1 Million Dollar durchbrechen könnte, um anschließend eine scharfe Korrektur zu erleben. Die größte digitale Währung nach Marktkapitalisierung wird zum Zeitpunkt des Schreibens bei etwas mehr als 60.000 Dollar gehandelt.
Neben dem Vergleich mit dem Nikkei 225 teilt TechDev auch eine Grafik, in der er den Bitcoin-Kurs neben dem der Nasdaq darstellt.
Anfang dieses Monats teilte der Analyst auch mit, dass er optimistisch gegenüber den jüngsten Rückgängen am Kryptomarkt sei. „Es ist offensichtlich, dass viel Angst im Markt herrscht. Die letzten zwei Wochen waren voller ‚Ich hab’s doch gesagt‘-Aussagen von pessimistischen Bären. […] Die Tatsache, dass solche Aussagen zu einer Zeit kamen, als die globalen makroökonomischen Bedingungen nach oben zeigten, machte es für mich nicht mehr als zwei Wochen Lärm.“
Alles in allem ist TechDev bullish gegenüber Bitcoin und versucht gerade dann zuzuschlagen, wenn alle anderen im Markt bearish und verängstigt sind.
Das war in den letzten zwei Wochen oder zumindest am 5. August der Fall.
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