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XRP hat seit einiger Zeit Schwierigkeiten, mit dem Rest des Kryptomarktes mitzuhalten. Dies liegt hauptsächlich an der Unsicherheit rund um den Rechtsstreit zwischen der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) und Ripple.
Dennoch bleibt der bekannte Krypto-Analyst EGRAG optimistisch. Er hat bemerkt, dass der Relative Strength Index (RSI) von XRP auf ein historisches Tief von unter 38,02 gefallen ist, was auf extrem überverkaufte Bedingungen hinweist.
Der RSI ist ein technischer Indikator, der in den Finanzmärkten verwendet wird, um die Geschwindigkeit und Veränderung von Preisbewegungen zu messen. Dieser Indikator hilft Anlegern zu bestimmen, ob ein Vermögenswert, wie eine Aktie oder Kryptowährung, überkauft oder überverkauft ist.
Der aktuelle RSI-Rückgang ist niedriger als frühere Rückgänge in den Jahren 2017, 2020 und 2021. In der Vergangenheit hat XRP nach solchen Tiefständen oft beeindruckende Erholungsbewegungen gezeigt. EGRAG erwartet daher erneut eine ähnliche Erholungsbewegung. Er setzt seine kurzfristigen RSI-Ziele auf 54,00 und 60,00, mit höheren Schwellen von 70,00 und 79,00, falls das optimistische Sentiment anhält.
Der Analyst prognostiziert, dass XRP auf einen Kurs zwischen $1,2 und $1,5 steigen kann. Bei einem aktuellen Preis von rund $0,51 bedeutet dies einen potenziellen Anstieg von etwa 182%.
EGRAG betont, dass ein Preisanstieg in die Region von $0,70 bis $0,75 den Weg zum Ziel von $1,5 bestätigen würde.
Er merkt jedoch an, dass es möglicherweise einen vorübergehenden Rückgang oder zusätzlichen Widerstand geben könnte, bevor dieser erwartete Preisanstieg erreicht wird.
Der Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple nähert sich einer Schlussfolgerung und könnte erhebliche Auswirkungen auf den XRP-Kurs haben. Kürzlich reichte Ripple Labs einen Antrag ein, um bestimmte Dokumente zu versiegeln, die sich auf die Anträge der SEC beziehen. Dieser Antrag unterstützt ihre frühere Position und kam als Reaktion auf den Einspruch der SEC gegen Ripples rechtlichen Antrag vom 21. Mai.
Die SEC widersetzt sich jedoch der Versiegelung von finanziellen Details und Rabatten für institutionelle Käufer von XRP. Ripple argumentiert, dass dieser Antrag dazu dient, vertrauliche Geschäftsinformationen und die Interessen Dritter zu schützen.
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