Der pseudonyme Twitter-Analyst DonAlt, der im Januar 2023 den Ausbruch von Bitcoin vorhersagen konnte, sagt, dass die digitale Währung immer noch in einem Aufwärtstrend ist. Obwohl die Einführung der Spot Bitcoin ETFs nicht gut für den Bitcoin-Kurs war, blieb ein totaler Zusammenbruch aus.
Laut DonAlt ist das zumindest ein konstruktives Signal für den König des Marktes.
Ist der Rückgang von Bitcoin vorbei?
Die große Frage ist nun, ob die Korrektur von Bitcoin vorbei ist. Nach der Einführung der Spot Bitcoin ETFs verlor der Bitcoin-Kurs etwa 20 Prozent seines Wertes.
Mittlerweile hat sich die digitale Währung jedoch schon wieder gut erholt und liegt vom Tiefststand von ~38.500 Dollar auf. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Bitcoin-Kurs bei 42.300 Dollar.
Für Händler wie DonAlt ist das ein Signal, dass die Korrektur von Bitcoin möglicherweise vorbei sein könnte. „Ich finde die Preisaktion der letzten Tage gut“, so der Analyst.
Weiterhin deutet er an, dass ein Sell-the-News-Ereignis normalerweise für eine tiefere Korrektur sorgen sollte. Es war laut DonAlt eher ein langsam blutender Bitcoin-Kurs als eine harte und plötzliche Korrektur.
„Ich bin nicht mehr im Team Bär“
DonAlt gibt jedenfalls an, dass er nicht mehr im „Team Bär“ ist und daher erwartet, dass die Kurse von hier an steigen werden.
Das Wichtigste für den Bitcoin-Kurs ist laut DonAlt, den Widerstand bei 44.000 Dollar zu durchbrechen. „Wenn man sich die Wochenchart anschaut und Bitcoin es schafft, auf dem aktuellen Niveau zu schließen und dann über 44.000 Dollar auszubrechen, gibt es keinen guten Grund, bearish zu sein“, so DonAlt.

Wir müssen also in den kommenden Tagen hoffen, dass Bitcoin die Grenze von 44.000 Dollar durchbricht. Möglicherweise können die Bitcoin-Werbungen auf Google dazu beitragen.
Ab heute scheint Google nämlich wieder Bitcoin-Werbungen zuzulassen, allerdings nur für die Spot Bitcoin ETFs.
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