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Kraken erweitert seine Dienstleistungen in Australien mit einem brandneuen, lizenzierten Brokerage-Dienst, der sich an institutionelle Investoren und Großhandelskunden richtet. Dieser Dienst bietet australischen Kunden Zugang zu Krypto-Derivaten – Finanzprodukte, die an Kryptowährungspreise gekoppelt sind, ohne dass ein direkter Besitz von digitalen Vermögenswerten erforderlich ist. Ab dem 3. November können qualifizierte Kunden mit dem Handel von kryptobasierten Derivaten über die Kraken-Plattform beginnen. Kunden können sich einfach registrieren und ihre Eignung über die Kraken Pro-App überprüfen.
Mit diesem Start zeigt Kraken sein Engagement für die Einhaltung von Vorschriften und das Anziehen institutioneller Liquidität. Jonathan Miller, Geschäftsführer von Kraken Australien, betont, dass Australien eine wichtige Säule für die globalen Operationen von Kraken ist. Er stellt fest, dass der neue Dienst in Australien Großhandelskunden eine zuverlässige Option bietet, um fortschrittliche Handelsstrategien umzusetzen, unterstützt durch Multi-Collateral-Optionen wie Fiatwährungen, Stablecoins und andere Kryptowährungen.
Der neue Brokerage-Dienst von Kraken bietet Flexibilität bei Sicherheiten sowie Tools für Risikomanagement und Handelsstrategien, die die Sicherheit der Vermögenswerte verbessern. Trotz der Vorteile warnt Kraken Investoren vor den Risiken von Krypto-Derivaten, bei denen Verluste die ursprüngliche Investition „erheblich“ übersteigen können.
Am 24. Oktober wurde bekannt gegeben, dass Kraken Anfang 2025 seine eigene Blockchain „Ink“ starten wird. Diese neue Blockchain ermöglicht es Nutzern, Tokens zu handeln, zu leihen und zu verleihen, ohne Zwischenhändler. Mit „Ink“ richtet sich Kraken auf Web3 und Dezentralisierung aus und möchte dezentrale Finanzen (DeFi) weltweit zugänglicher und erschwinglicher machen.
Mit dieser strategischen Expansion und dem Fokus auf Innovation positioniert sich Kraken als führender Akteur auf dem australischen Kryptomarkt und zeigt sein Engagement, institutionellen Kunden fortschrittliche, konforme Krypto-Produkte anzubieten.
Die Kryptobörse Bitpanda verzeichnete einen deutlichen Anstieg bei Umsatz und Nutzern, während sich die Plattform zu einer All-in-One-Investment-Drehscheibe entwickelt.
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Das Gericht verhandelt den Fall am 9. März und entscheidet anschließend, ob die geplante Delisting vorübergehend ausgesetzt wird.
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