Während die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) an Stärke gewinnen, hat Robert Kiyosaki seine Einschätzungen zum Bitcoin-Preis geäußert. Er glaubt, dass fast drei Viertel der Weltbevölkerung den US-Dollar zugunsten alternativer Vermögenswerte, wie Bitcoin (BTC), fallen lassen werden.
Bitcoin als der „Dollar des Volkes“
Der renommierte Investor und Autor des Bestsellers „Rich Dad Poor Dad“ hat seine Meinung zur anstehenden Versammlung geäußert, bei der die Länder sich möglicherweise gegen westliche Währungen wenden könnten. Dabei betonte er seine Vorliebe für Gold, Silber und Bitcoin.
Kiyosaki konzentrierte sich auf DeFi-Vermögenswerte und erklärte, warum diese zu seinen Top-Investitionsentscheidungen gehören. Erneut äußerte er sein Misstrauen gegenüber der US-Regierung und ihren Finanzinstitutionen, einschließlich der Federal Reserve und des Finanzministeriums.
Ich liebe Bitcoin, weil wir einen gemeinsamen Feind haben – die Bundesregierung, das Finanzministerium, die Fed und Wall Street. Ich vertraue ihnen nicht.
– Kiyosaki
Außerdem teilte er seine Erwartungen darüber, wann Bitcoin die 100.000-Dollar-Marke erreichen wird. Während er Gold und Silber als „Gottes Geld“ bezeichnete, titulierte er Bitcoin als „Volkswährung“. Seiner Ansicht nach könnte Bitcoin sogar auf 1 Million Dollar steigen, wenn es zu einem globalen Wirtschaftscrash kommt. Er veröffentlichte diese Gedanken in einem kürzlichen Beitrag auf X (früher bekannt als Twitter).
Kiyosaki hat bereits zuvor geäußert, dass der US-Dollar tatsächlich wertlos sei. Er begründete dies mit dem Argument, dass die BRICS-Staaten, zusammen mit Saudi-Arabien und möglicherweise auch Mexiko und Japan, eine goldgestützte Währung unterstützen könnten. Seiner Meinung nach könnte dies den Beginn der „Entdollarisierung“ der Welt markieren, mit 41 Ländern, die sich möglicherweise gegen den USD wenden könnten.
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