In der Bitcoin (BTC)-Gemeinschaft ist eine heftige Diskussion darüber entstanden, ob das Netzwerk nur für Zahlungen gedacht ist oder auch Raum für andere Daten, wie digitale Kunst, Videos und Dokumente bieten sollte.

Entwickler Leonidas, bekannt aus The Ordinal Show, warnt, dass er eine eigene Version der Bitcoin-Software finanzieren wird, falls solche Transaktionen zensiert werden. Laut ihm würde dies einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und die Freiheit im Netzwerk einschränken.

Ordinals und Runes sorgen für Spaltung

Mit Ordinals und Runes können Bilder, Sammelobjekte und andere Dateien in der Blockchain festgehalten werden. Befürworter sagen, dass dies Bitcoin vielseitiger macht und zusätzliche Einnahmen für Miner generiert. Gegner bezeichnen es als digitalen Müll, der das Netzwerk verlangsamt.

Kritiker, darunter Blockstream-Chef Adam Back und Ocean Mining-Gründer Luke Dashjr, meinen, dass sich Bitcoin auf sein ursprüngliches Ziel beschränken sollte: die Abwicklung von Finanztransaktionen.

Alternative Software im Aufkommen

Die Diskussion findet kurz vor der Veröffentlichung von Bitcoin Core Version 30 statt, die am 30. Oktober erscheint. Dieses Update entfernt eine wichtige Beschränkung, wodurch das Speichern von Mediendateien einfacher wird. Leonidas befürchtet, dass diese Änderung dennoch rückgängig gemacht werden könnte.

In der Zwischenzeit wächst die Popularität von Bitcoin Knots, einer Alternative zu Bitcoin Core. Die Anzahl der Nodes stieg von 67 im März 2024 auf jetzt über 4.000, was fast 20 Prozent des Netzwerks ausmacht.

Wirtschaftliche Auswirkungen für Miner

Leonidas betont, dass Ordinals und Runes zusammen bereits mehr als 500 Millionen Dollar an Transaktionsgebühren eingebracht haben. Das ist wichtig für die Sicherheit von Bitcoin, da die Belohnung für Miner alle vier Jahre halbiert wird.

Dennoch schwankt der Erfolg. Im Dezember 2023 brachten Ordinals-Transaktionen noch fast 10 Millionen Dollar an einem Tag ein. Am 31. August 2025 waren es nur noch 3.060 Dollar. Das deutet darauf hin, dass Ordinals derzeit weniger Platz auf der Blockchain einnehmen als zuvor.

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