Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Aussichten für die US-Kryptobranche haben sich eingetrübt, da eine rasche Verabschiedung des sogenannten Clarity Act zunehmend unwahrscheinlicher wird. Das schreiben Analysten der Investmentbank JPMorgan.
Nach Einschätzung der Bank könnte ein Ausbleiben des Gesetzes für zusätzliche Unsicherheit am Markt sorgen. Anleger hatten dagegen auf klarere regulatorische Vorgaben gesetzt.
Der Clarity Act gilt als einer der wichtigsten Gesetzesentwürfe für den US-Kryptomarkt. Er soll eindeutig festlegen, welche Aufsichtsbehörde für welche Arten digitaler Vermögenswerte zuständig ist. Wegen der politischen Differenzen in Washington sinken jedoch die Chancen auf eine schnelle Zustimmung.
In einem neuen Bericht schreiben Analysten von JPMorgan, dass die schwindenden Chancen auf eine Verabschiedung des Clarity Act eine negative Entwicklung für den Kryptosektor darstellen. Aus Sicht der Bank war erwartet worden, dass das Gesetz für mehr Rechtssicherheit sorgt. Institutionelle Anleger könnten dadurch leichter in den Markt einsteigen.
Da sich das Gesetzesvorhaben nun möglicherweise verzögert, bleibt unklar, wie verschiedene Kryptoprojekte künftig reguliert werden. Das könnte JPMorgan zufolge die Risikobereitschaft der Anleger dämpfen.
Die Bank verweist darauf, dass frühere Erwartungen an ein kryptofreundlicheres Regulierungsumfeld den Markt maßgeblich gestützt hatten. Lassen diese Erwartungen nach, könnte sich auch die Stimmung unter Anlegern verschlechtern.
Die US-Kryptobranche wartet seit Jahren auf eindeutige Regeln. Für Unternehmen und Investoren ist häufig unklar, ob digitale Vermögenswerte in die Zuständigkeit der Securities and Exchange Commission (SEC) oder der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) fallen.
Der Clarity Act soll diese Unsicherheit weitgehend beseitigen, indem Zuständigkeiten klar abgegrenzt werden. Befürworter argumentieren, dass dies Innovation fördern und die Vereinigten Staaten für Kryptounternehmen attraktiver machen könnte.
Nach Einschätzung von JPMorgan ist die Wahrscheinlichkeit einer Verzögerung inzwischen gestiegen, weil im Kongress weiter politisch gerungen wird. Damit erscheint eine kurzfristige Verabschiedung des Gesetzes weniger wahrscheinlich.
Zwar rechnet die Bank nicht damit, dass der Kryptomarkt unmittelbar stark reagiert. Anhaltende Unsicherheit kann den Analysten zufolge jedoch auf die Stimmung drücken. Vor allem institutionelle Anleger legen großen Wert auf klare regulatorische Rahmenbedingungen. Deshalb bauen sie ihr Engagement in digitalen Vermögenswerten erst dann weiter aus, wenn mehr Klarheit besteht.
Damit bleibt die politische Entwicklung rund um den Clarity Act ein wichtiger Faktor für den Bitcoin-Kurs und den breiteren Kryptomarkt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Nach Einschätzung der ESMA fehlt Polymarket und Kalshi die EU-Zulassung, die ihre Kontrakte erfordern. Börsenbetreiber wittern derweil Chancen.
Das Kryptogesetz wird an hundert Stellen geändert, nicht aber bei den Ethikregeln und den Zinsen auf Stablecoins. Am Dienstag zeigt sich, ob der Senat das Verfahren fortsetzt.
Bessent drängt die Senatoren, am CLARITY Act festzuhalten, obwohl die Chancen auf eine Verabschiedung deutlich gesunken sind.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.