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Der Bitcoin (BTC)-Kurs hat heute einen schönen Anstieg hingelegt, doch blickt man etwas weiter zurück, ist die Kryptowährung kaum vom Fleck gekommen. Die Aktien der Bitcoin-Miner haben in den vergangenen Monaten hingegen deutlich zugelegt, obwohl beide Kurse normalerweise eng miteinander korrelieren.
Laut den Analysten des US-Bankriesen JPMorgan sind die Aktien dank Künstlicher Intelligenz (AI) so attraktiv wie nie.
Die Marktkapitalisierung (Gesamtwert) börsennotierter Bitcoin-Miner ist seit Juli deutlich gestiegen. Marathon Digital Holdings (MARA) legte um gut 22 Prozent zu, Riot Platforms (RIOT) um 81,8 Prozent, und Iren Limited (IREN), der größte Miner der Welt, sogar um 273 Prozent.
Das markiert einen „klaren Bruch“ in der Korrelation zwischen den Aktien der Miner und dem Preis von Bitcoin. In der Vergangenheit galten Mining-Unternehmen nahezu als direkte Abbildung des Bitcoin-Kurses, doch inzwischen hat sich eine große Lücke zwischen beiden aufgetan.
Der Bitcoin Kurs liegt derzeit nämlich in etwa auf dem Niveau von Anfang Juli. Zu Monatsbeginn notierte er zwar deutlich im Plus (und sogar auf Rekordhoch), in den vergangenen Wochen ist er jedoch wieder stark eingebrochen.
Die Analysten von JPMorgan schreiben, dass die Aktien der Bitcoin-Miner inzwischen stärker vom AI-Thema getrieben werden als vom Bitcoin-Kurs. Grund ist, dass große Mining-Unternehmen ihre Aktivitäten auf Infrastruktur für AI verlagern.
Bitcoin-Mining ist der Prozess, mit dem neue Bitcoins erzeugt und Transaktionen verifiziert werden. Das geschieht in riesigen Rechenzentren voller leistungsstarker Computer, den sogenannten Minern.
Diese Computer führen Milliarden Berechnungen pro Sekunde aus, um ein mathematisches Rätsel zu lösen. Derjenige, der als Erster die richtige Lösung findet, darf der Blockchain einen neuen Block hinzufügen und erhält dafür eine feste Belohnung in Bitcoin.
Es ist ein Wettlauf, der enorme Rechenleistung und Strom erfordert. Und genau diese Rechenpower erweist sich nun auch im rasant wachsenden AI-Markt als Gold wert.
AI-Anwendungen – von Sprachmodellen bis zur Bilderkennung – laufen auf denselben leistungsstarken Grafikchips (GPUs), die auch Bitcoin-Miner verwenden. Laut JPMorgan bringt dieser Wechsel stabilere und höhere Margen als das volatile und zunehmend weniger rentable Bitcoin-Mining.
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