CNBC-Persönlichkeit Jim Cramer sagt, dass die steigenden Ölpreise eine Flutwelle der Inflation in der amerikanischen Wirtschaft auslösen könnten. In einer neuen Folge seiner Mad Money Show meint Cramer, dass die US-Notenbank (Federal Reserve) diese Woche möglicherweise erneut beschließen könnte, die Zinsen zu erhöhen.
Die Entscheidung über den US-Leitzins wird uns am Mittwochabend um 20:00 Uhr niederländischer Zeit mitgeteilt. Um 20:30 Uhr folgt die Pressekonferenz des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell zur Entscheidung.
Was sind die Erwartungen?
Während der Markt erwartet, dass die Federal Reserve am Mittwoch ankündigt, den Zinssatz bei 5,50 Prozent zu halten, prognostiziert Cramer eine neue Zinserhöhung. Der Analyst stützt sich dabei auf den Ölpreis, der seit Juni von 69 auf über 90 Dollar gestiegen ist.
„Powell ist viel mehr darum bemüht, die Inflation zu stoppen als die wirtschaftliche Stabilität zu bewahren. Er muss gegen den Strom schwimmen und sich fragen, ob die Inflation noch nachlässt, während die Ölpreise enorm steigen“, so Cramer.
Wenn diese unerwartete Zinserhöhung kommt, erwartet Cramer erhebliche Turbulenzen auf den Finanzmärkten. „Es kommt darauf an, dass eine Zinssitzung der Federal Reserve bevorsteht, über die sich niemand Sorgen zu machen scheint; aus diesem Grund könnte es nützlich sein, sich auf einige Turbulenzen vorzubereiten“, so Cramer.
Cramers Reputation
Cramers Reputation in der Bitcoin-Gemeinschaft ist übrigens nicht gerade beneidenswert. Im Laufe der Jahre lag der Analyst so oft falsch, dass er innerhalb der Gemeinschaft zu einer Art Witz (Meme) geworden ist. Aus diesem Grund wurde sogar ein Inverse-Cramer ETF ins Leben gerufen.
Das ist ein Anlageprodukt, das genau das Gegenteil von dem tut, was Jim Cramer tut. Der CNBC-Analyst war darüber natürlich nicht sehr erfreut, angesichts seiner giftigen Reaktionen auf solche Scherze.
Im August erzielte der Inverse Cramer ETF jedenfalls einen Plus von 12,14 Prozent. Das hätten Sie verdienen können, wenn Sie gegen Cramers Ratschläge gehandelt hätten.
Derzeit erwartet der CNBC-Analyst Turbulenzen auf dem Markt und möglicherweise eine Zinserhöhung der Federal Reserve am Mittwoch. Im Moment scheint das unwahrscheinlich, aber in der Finanzwelt sind schon verrücktere Dinge passiert. Bestimmte Dinge können wir nie völlig ausschließen.
Kostenlose 10 Euro in Kryptowährung
Möchten Sie in die Welt der Kryptowährungen eintauchen und vielleicht Bitcoin oder eine andere Kryptowährung kaufen? Dann haben wir großartige Neuigkeiten für Sie! Dank einer besonderen Vereinbarung zwischen Newsbit und Bitvavo, einer der zugänglichsten und benutzerfreundlichsten Kryptobörsen in Europa, erhalten unsere Leser ein exklusives Angebot.
Wenn Sie sich über den untenstehenden Button bei Bitvavo anmelden, erhalten Sie nicht nur 10 Euro kostenlos, sondern zahlen auch keine Handelsgebühren für Ihre ersten 10.000 Euro an Transaktionen.
Bitvavo erneut zur größten Euro-Kryptobörse der Welt gekürt
Die Amsterdamer Börse sichert sich 44 % des gesamten Euro-Spothandels mit Krypto und lässt die großen Konkurrenten Kraken, Coinbase und Binance weit hinter sich
Unbekannter Coin überholt XRP und Ethereum auf Bitvavo
Nach einem Anstieg von 1.400% wird ein kleiner, unbekannter Altcoin auf der Kryptobörse Bitvavo fast genauso stark gehandelt wie Bitcoin.
Krypto-Börse Bitvavo plant ehemaligen Deliveroo-Manager als neuen CEO
Bitvavo strebt die Ernennung des ehemaligen Deliveroo-Managers Akshay Navle zum neuen CEO an. Die Börse wartet noch auf die Genehmigung durch die Finanzaufsicht AFM.
Meist gelesen
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
ChatGPT: XRP-Kursprognose für den 1. Juli 2026
Ein KI-Modell sagt voraus, dass der XRP-Kurs am 1. Juli bei etwa 1,24 Dollar liegen könnte. Doch es gibt auch pessimistischere Szenarien.
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
