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Wenn man dem beliebten Analysten Jason Pizzino glauben darf, ist der Bullenmarkt für den Kryptomarkt noch nicht vorbei. Er behauptet, dass Altcoins sich auf explosive Kursbewegungen vorbereiten. Warum? Zum Beispiel, weil Ethereum seine Kursbewegungen von Dezember 2020 zu spiegeln beginnt.
Und nicht lange danach folgte damals eine riesige Kursexplosion für die digitale Währung.
Jason Pizzino ist so bullisch in Bezug auf Altcoins, dass er in seinem Video sogar von einem „gigantischen Altcoin-Signal“ spricht.
Er warnt jedoch auch, dass Altcoins noch etwas weiter fallen könnten, bevor sich das Marktsentiment ändert und eine neue Rallye beginnen kann.
„ETH/BTC bekam im November einen Rücksetzer, aber hat immer noch nicht das 4%-Niveau überschritten, und das große Niveau, das ich für eine Ungleichgewicht im Kurs verfolge, ist 0,046 ETH/BTC“, sagt Pizzino.
Laut dem Analysten muss Ethereum dieses Niveau im Vergleich zu Bitcoin erreichen, um wirklich mit dem Anstieg zu beginnen. Die Realität ist jedoch, dass dies noch nicht der Fall ist und dass das Narrativ rund um Ethereum derzeit weniger spannend ist als die Gerüchte über Bitcoin.
Dennoch gibt es laut Pizzino Hoffnung für diejenigen, die voll in Ethereum investiert haben. Er sieht nämlich Kursbewegungen, die enorm an die von Dezember 2020 erinnern, und danach ging Ethereum natürlich mit voller Geschwindigkeit in einen Bullenmarkt.
„Das sieht aus wie das, was im Dezember 2020 passiert ist, und was darauf folgt, ist ein gigantischer Januar. Großes, großes Volumen und eine große Trendwende“, sagt Pizzino, der dann auf Januar 2021 zurückblickt.
Der große Unterschied zwischen Januar 2021 und der aktuellen Periode scheint jedoch zu sein, dass die Hoffnung auf ein sogenanntes „Flippening“ von Bitcoin durch Ethereum nicht mehr existiert.
Dazu kommt die Hoffnung auf ein strategisches Bitcoin-Reservat der US-Regierung, während es für Ethereum nichts gibt, was auch nur annähernd in diese Richtung geht.
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