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Mit einem neuen Hilfspaket von 135 Milliarden Dollar will Japan Entlastung schaffen, da die Kosten für Haushalte und Unternehmen weiter steigen. Das Paket gehört zu den größten der vergangenen Jahre und sorgt weltweit für Aufmerksamkeit.
Gleichzeitig gibt Bitcoin (BTC) nach – und wirft damit die bemerkenswerte Frage auf, warum eine Währung, die bei dieser Art von Politik oft gefragt ist, ausgerechnet jetzt fällt.
Das Kabinett von Premierministerin Sanae Takaichi stellte heute das Paket im Umfang von 21,3 Billionen Yen vor. Es umfasst 17,7 Billionen Yen an Ausgaben aus dem allgemeinen Haushalt, ergänzt um 2,7 Billionen Yen an Steuersenkungen. Damit ist dies der größte Rettungsplan seit der Corona-Pandemie und deutlich umfangreicher als die 13,9 Billionen Yen des vergangenen Jahres.
Mit dem Paket will Tokio die Kaufkraft der Haushalte stärken und den Druck auf Unternehmen verringern. Obwohl finanzielle Unterstützung üblicherweise zusätzlichen Preisdruck auslösen kann, sprechen japanische Medien von einer bewussten Entscheidung, kurzfristig vor allem die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Dieser Zielkonflikt zwischen Inflationsbekämpfung und Konjunkturstützung besteht in Japan schon länger, da die Inflation in den vergangenen Jahren hartnäckiger blieb als erwartet.
Unterdessen reagiert der Kryptomarkt deutlich anders, als manche Anleger es erwarten würden. Bitcoin verlor in den vergangenen 24 Stunden fast 10 Prozent und rutschte unter die Marke von 82.000 Dollar. Auch Ethereum (ETH) und XRP mussten kräftig Federn lassen und gaben sogar noch etwas stärker nach. Der Rückgang erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem eine expansive Politik normalerweise als Katalysator für eine Flucht in Krypto gilt.
Seit dem Rekordstand Anfang Oktober ist ein klarer, starker Abwärtstrend zu erkennen, bei dem mehrere große Kryptowährungen ihre vorherigen Gewinne wieder abgegeben haben. Diese Bewegung setzte sich in den vergangenen Tagen fort und fällt mit breiteren Schwankungen an den Finanzmärkten zusammen.
Aufgrund des jüngsten Anstiegs der Realzinsen steht zudem weniger Liquidität für risikoreiche Anlagen zur Verfügung, was unter anderem Bitcoin zusätzlich unter Druck gesetzt hat. Wie und wann sich das umfangreiche japanische Hilfspaket hierin noch bemerkbar machen wird, ist vorerst offen.
In den kommenden Wochen dürfte sich zeigen, ob der Impuls aus Tokio vor allem innerhalb Japans wirkt oder auch international nachhallt. Vorerst scheint sich der Kryptomarkt von dem neuen Milliardenpaket kaum beeindrucken zu lassen.
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