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Oktober war ein fruchtbarer Monat für Bitcoin (BTC) mit einem Preisanstieg von über 27%. Angesichts der historischen Daten ist dies nicht überraschend; in den letzten Jahren hat der Oktober im Durchschnitt eine Rendite von 22,2% erbracht. Wenn wir uns die Prognosen für den November ansehen, sind die Aussichten ebenfalls positiv.
Laut Statistiken der Webseite CryptoRank deuten historische Daten darauf hin, dass der November durchschnittlich eine beeindruckende Rendite von 51,6% hat. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Medianwert nur 8,98% beträgt. Dies legt nahe, dass es in dieser Periode einige extrem hohe Preisanstiege gegeben hat, die den Durchschnitt erhöhen. Ein bemerkenswertes Beispiel hierfür ist der November 2013, in dem ein Anstieg von mehr als 450% verzeichnet wurde. Interessant ist auch, dass in den letzten fünf Jahren nur der November 2020 eine positive Rendite für BTC zeigte, nämlich einen Gewinn von 42,9%.

Bei einer optimalen Rendite von über 50% könnte der BTC-Kurs schnell über $50.000 steigen. Die tatsächliche Kursbewegung hängt jedoch stark von externen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Entscheidung über den lang erwarteten Spot Exchange-Traded Fund (ETF). Die Genehmigung oder Ablehnung dessen könnte einen erheblichen Einfluss auf den Wert der digitalen Währung haben.
Wale scheinen derzeit aktiv BTC zu akkumulieren. Analysen zufolge haben sie etwa 30.000 BTC gekauft, was mehr als $1 Milliarde entspricht. Diese Käufe begannen Mitte Oktober, als Bitcoin bei rund $26.850 notierte. Dies hat dazu beigetragen, dass der Bitcoin-Wert steigt. Dies unterstreicht erneut den erheblichen Einfluss von Walen auf den Kryptowährungsmarkt.
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