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In Teheran und anderen iranischen Städten geht es gerade ziemlich turbulent zu. Der Grund: wirtschaftliche Unsicherheit und eine Währung, die rasant an Wert verliert. Bitwise-CEO Hunter Horsley äußert sich zur Krise und erklärt, dass solche Situationen genau zeigen, warum Bitcoin (BTC) ursprünglich ins Leben gerufen wurde.
Die Proteste im Iran begannen, nachdem der Wert des iranischen Rials erneut stark gegenüber dem US-Dollar gesunken war. Seit dem Konflikt mit Israel im Juni hat die Währung mehr als vierzig Prozent ihrer Kaufkraft verloren. Laut der Financial Times bewegt sich der Wechselkurs jetzt um 1,4 Millionen Rial pro Dollar.
Dieser Währungsverfall trifft Millionen von Iranern, deren Ersparnisse rapide dahinschmelzen. Als Reaktion darauf trat Mohammad Reza Farzin, der Gouverneur der Zentralbank, am Montag zurück.
Die Chaos verdeutlicht laut Horsley das Versagen staatlicher Politik. „Wirtschaftliches Missmanagement, die Geschichte von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, schrieb er auf X. „Bitcoin ist ein neuer Weg für Menschen, sich selbst zu schützen.“
Laut Horsley bietet Bitcoin eine Alternative für Bürger, die das Vertrauen in Banken oder Regierungen verloren haben. Die digitale Währung wurde als weltweit zugängliches System konzipiert, das nicht vom Staat gedruckt oder kontrolliert werden kann.
Die wirtschaftlichen Probleme in Iran gehen weit über die Inflation hinaus. Durch internationale Sanktionen ist das Land weitgehend von der Weltwirtschaft abgeschnitten und hat kaum Zugang zu Dollar. Gleichzeitig steht das Bankensystem vor dem Kollaps.
Laut der Zentralbank stehen acht iranische Banken kurz vor dem Zusammenbruch. Im Oktober ging bereits die Ayandeh Bank pleite. Diese Privatbank hatte über 42 Millionen Kunden. Ihre Einlagen wurden bei der staatlichen Bank Melli untergebracht.
Das macht Bitcoin in Ländern besonders attraktiv, in denen finanzielle Repression, Kapitalverkehrskontrollen und monetäre Instabilität an der Tagesordnung sind. Da die Kryptowährung nicht von Zentralbanken oder Grenzen abhängig ist, bietet sie Menschen die Möglichkeit, ihr Vermögen außerhalb des traditionellen Systems zu parken. Gerade wenn Ersparnisse dahinschmelzen und Banken pleitegehen, gewinnt diese Möglichkeit an Bedeutung.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.
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