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Der Nahe Osten steht in den letzten Tagen in Flammen. Seit Tagen gibt es Luftangriffe zwischen Israel und Iran hin und her, und das beginnt seinen Tribut zu fordern. Laut arabischen Vermittlern wäre Iran offen für Diplomatie, aber es gibt einen Haken.
Iran scheint also nach Deeskalation zu suchen. Die Bedingungen? Die USA dürfen sich nicht militärisch in den Konflikt mit Israel einmischen. Es muss auch eine Aussicht auf diplomatische Verhandlungen mit Amerika geben. Ohne die Beteiligung von Trump hätte Israel nämlich nicht genug Schlagkraft, um Anlagen wie die Fordow-Anreicherungsanlage, wo tief unter einem Berg Uran gewonnen wird, wirklich zu treffen. Solange diese Aussichten jedoch nicht garantiert werden können, droht Iran, sein Nuklearprogramm zu beschleunigen und den Konflikt weiter auszudehnen.
Die aktuelle Eskalation entstand, nachdem die israelische Luftwaffe mehrere militärische und nukleare Ziele in Iran ausgeschaltet hat. Die Auswirkungen auf das iranische Regime sind groß, so sind mehrere hohe Luftwaffenoffiziere umgekommen. Dennoch bleibt der Schaden an den nuklearen Anlagen vorerst begrenzt. Das könnte dazu führen, dass der Konflikt noch lange andauert, denn Premierminister Netanyahu hat gerade angekündigt, erst zu stoppen, wenn sowohl das Nuklearprogramm als auch das ballistische Raketenarsenal von Iran vollständig zerstört sind.
Wie sich die Situation entwickelt, kann natürlich große Folgen für sowohl die direkte Region als auch den Rest der Welt haben. Sollten Iran und Israel nicht zu einer Einigung kommen, dann ist es möglich, dass sich umliegende Länder dem Konflikt anschließen, wie die von Iran unterstützten Länder Libanon, Irak und Syrien.
Auch fürchten Nachbarländer wie Saudi-Arabien, Katar und Oman, dass der Konflikt auf ihr Territorium übergreift, und das kann Einfluss auf die lokalen Öl-Installationen haben. Die Bedrohung für die Energieinfrastruktur im Persischen Golf macht die Ölpreise volatil. So stieg der Ölpreis in drei Tagen um fast dreizehn Prozent, fiel dann innerhalb eines Tages wieder um elfeinhalb Prozent. Wenn die Preise erneut weiter steigen, könnte das auch die Energiepreise in den Niederlanden beeinflussen, mit noch höherer Inflation als Folge.

Um Schlimmeres zu verhindern, versuchen die Golfstaaten inzwischen Washington zu überzeugen, ein Ende der israelischen Angriffe herbeizuführen, aus Sorge über die zunehmende Instabilität in der Region und die möglichen Folgen für die Weltwirtschaft.
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