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Das iranische Parlament arbeitet an einem Gesetzentwurf, um eine Gebühr für Schiffe zu erheben, die durch die Straße von Hormus fahren. Das berichtet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen anonymen Parlamentarier. Die Pläne sollen nächste Woche abgeschlossen werden.
Mit dem neuen Gesetz will Iran seine Kontrolle über die Straße von Hormus formalisieren. Die enge Passage ist von großer Bedeutung für den Welthandel und verbindet wichtige Öl- und Gasproduzenten am Persischen Golf mit dem Rest der Welt.
In der Praxis scheint Iran bereits seit längerem Einfluss auf den Schiffsverkehr auszuüben. Branchenberichten zufolge werden Schiffe regelmäßig über Mittelsmänner mit Anfragen zu Informationen über Besatzung, Ladung und Route kontaktiert. In einigen Fällen wird auch eine Zahlung verlangt, die bis zu mehreren Millionen Dollar pro Durchfahrt betragen kann. Bisher geschah dies jedoch nicht systematisch.
Die Straße von Hormus ist seit Beginn der amerikanischen und israelischen Angriffe auf Iran weitgehend gesperrt. Nur eine begrenzte Anzahl von Schiffen konnte die Passage noch passieren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Schiffe mit Verbindungen zu Iran oder China sowie einige, die von der Iranischen Revolutionsgarde eine Genehmigung erhalten haben.
Die Störung hat direkte Auswirkungen auf die Energieversorgung in der Region. Die Ölproduktion am Persischen Golf liegt teilweise still, und auch Raffinerien haben Schäden erlitten. Dadurch ist der Ölpreis erheblich gestiegen.
Die mögliche Gebührenerhebung setzt die Schifffahrtsindustrie unter Druck. Reedereien möchten ihre Besatzungen und Ladungen aus dem Persischen Golf holen, stoßen dabei jedoch auf Risiken in Bezug auf Sanktionen und Sicherheit. Freie Durchfahrt über wichtige Schifffahrtswege ist normalerweise durch internationales Recht geschützt.
Amanda Bjorn vom maritimen Versicherungsmakler Cambiaso Risso Asia betont, dass es letztendlich auf Vertrauen ankommt. Die Frage ist, ob Reedereien bereit sind, unter iranischen Bedingungen zu fahren. Sie warnt gleichzeitig, dass eine solche Gebühr den Welthandel weiter stören könnte, nachdem die freie Durchfahrt über Jahrzehnte hinweg die Norm war.
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